«Dr. House»-Schauspieler Kal Penn ausgeraubt

April 21st, 2010

«Dr. House»-Schauspieler Kal Penn ausgeraubt

Los Angeles (dpa) – «Dr. House»-Star Kal Penn hat einen nächtlichen Raubüberfall in der amerikanischen Hauptstadt unverletzt überstanden.

Wie der Internetdienst «Tmz.com» berichtete, wurde der Schauspieler auf einer Straße in Washington D.C. von einem Dieb mit einer Pistole bedroht. Der Täter machte sich mit der Brieftasche und einigen anderen Gegenständen Penns davon, hieß es.

Erst kürzlich hatte der Darsteller verkündet, dass er seinen Posten im Weißen Haus aufgeben und nach Hollywood zurückkehren werde, um eine weitere Folge der Komödienreihe «Harold & Kumar» zu drehen.

Im vorigen Juli hatte der indischstämmige Schauspieler im Auftrag von Präsident Barack Obama die Aufgabe übernommen, die Kontakte der Regierung zu asiatischen Einwanderern und Künstlern zu stärken. Die Drehbuchautoren der Arztserie «Dr. House» mussten Penns Figur Dr. Lawrence Kutner daraufhin durch Selbstmord sterben lassen, damit der Darsteller nach Washington gehen konnte.

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Valerie Bertinelli nach Marathon «euphorisch»

April 21st, 2010

Valerie Bertinelli nach Marathon «euphorisch»

Los Angeles (dpa) – Die amerikanische TV-Schauspielerin Valerie Bertinelli, die am Freitag 50 Jahre alt wird, ist nach ihrem ersten Marathon glückselig. «Ich bin total euphorisch», sagte die Ex-Frau des Rockgitarristen Eddie Van Halen nach dem Lauf, berichtete «People.com».

Am Montag hatte Bertinelli die rund 42 Kilometer in Boston in fünf Stunden und 14 Minuten bezwungen. Mit dem Lauf unterstützte sie eine Spendenaktion zugunsten der Krebsforschung. Außerdem setzte sie damit ihr eigenes Fitness- und Schlankheitsprogramm fort.

Bis Dezember 2007 speckte sie mit Hilfe einer Diät über 20 Kilo ab. Im Januar 2009 begann sie ein Lauftraining und lief im folgenden Sommer ihren ersten Halbmarathon. Seitdem treibt sie vier bis fünf Mal pro Woche Sport.

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Mariah Carey heiratet jedes Jahr

April 21st, 2010

Mariah Carey heiratet jedes Jahr

Los Angeles (dpa) – Die amerikanische Popsängerin Mariah Carey (40) und Ehemann Nick Cannon (29) wollen sich erneut das Jawort geben. «Wir heiraten jedes Jahr! Das mögen wir so», erklärte Cannon «Usmagazine.com».

Das Paar hatte nach nur sechswöchiger Bekanntschaft am 30. April 2008 auf den Bahamas geheiratet. An ihrem Hochzeitstag würden sie sich nun noch einmal die Treue schwören, meint Cannon. Er würde seiner Frau an dem Tag sogar einen neuen Diamantring schenken. Der offizielle Ehe-Ring soll zweieinhalb Millionen Dollar gekostet haben.

Cannon, der zuvor mit dem Supermodel Selita Ebanks liiert war, ist vor allem durch kleine Fernsehrollen bekannt. Carey hatte sich 1997 von dem knapp 20 Jahre älteren Musikproduzenten Tommy Mottola scheiden lassen.

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Justin Timberlake schwärmt von Esmée Denters

April 21st, 2010

Justin Timberlake schwärmt von Esmée Denters

Los Angeles (dpa) – Die niederländische Sängerin Esmée Denters (21) hat von Justin Timberlake (29) kräftig Schützenhilfe und Applaus erhalten. «Sie ist eine ungewöhnlich begabte Person», schwärmte Timberlake in der Sendung «Entertainment Tonight».

Und der plötzliche Erfolg würde ihr nicht zu Kopfe steigen, lobte der Sänger weiter. Timberlake hat sich von Denters für ihr neues Musikvideo «Love Dealer» als Gaststar einspannen lassen. Sie steht bei seinem Label Tennman Records unter Vertrag. Sie sei ein großer Fan von ihm und fühle sich total geehrt, bekannte Denters.

Die Niederländerin hatte 2006 ihre selbst gedrehten Gesangsvideos bei YouTube veröffentlicht und damit Aufmerksamkeit erregt. «Ich hätte überhaupt nicht gewusst, dass Esmée existiert, hätte sie nicht im Internet die Initiative ergriffen», sagte Timberlake.

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Oksana Grigorieva gibt sich kryptisch

April 21st, 2010

Oksana Grigorieva gibt sich kryptisch

New York (dpa) – Die russische Musikerin Oksana Grigorieva (39) hat erstmals offen über die Trennung von Hollywood-Schauspieler Mel Gibson (54) gesprochen.

Viel verraten wollte sie allerdings nicht: «Ich kann Ihnen sagen, dass wir uns getrennt haben, ganz plötzlich und erst vor kurzem», sagte sie laut «New York Daily News» auf einer Pressekonferenz. «Leider kann ich Ihnen den Grund nicht sagen. Aber Sie werden es sicher sehr bald herausfinden», so die 15 Jahre jüngere Grigorieva.

Das Paar war nur ein knappes Jahr zusammen und hat eine fünf Monate alte Tochter. Sie werden jedoch das Kind zusammen großziehen, sagte die Sängerin. Ihre Tochter sei derzeit bei ihrer Großmutter in Los Angeles. Grigorieva hat bereits einen Sohn aus einer früheren Beziehung. Erst im vergangenen April hatte Gibsons Frau Robyn nach fast 30 Ehejahren die Scheidung eingereicht. Mit ihr hat er sieben gemeinsame Kinder.

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Scarlett Johansson kocht gerne

April 21st, 2010

Scarlett Johansson kocht gerne

New York (dpa) – Hollywood-Schauspielerin Scarlett Johansson (25) steht gerne in der Küche. «Er isst gerne», sagte sie über ihren Ehemann und Kollegen Ryan Reynolds (33).

«Ich mag es, alleine zu kochen. Es ist sehr beruhigend. Ich höre ein wenig Musik, trinke nebenbei ein Glas Wein und mache so etwas wie Truthahn italienischer Art oder ein spanisches Omelett», sagte Johansson dem US-Magazin «InStyle».

Viel mehr verriet sie jedoch nicht über ihre Ehe. «Man heiratet und plötzlich hat man seine eigene Familie. Es ist sehr tröstlich. Ein Teil deines Lebens ist auf eine gewisse Art und Weise gesichert. Man findet in dem anderen Menschen eine Heimat», sagte sie.

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Debütalbum von Elliott Smith neu aufgelegt

April 21st, 2010

Debütalbum von Elliott Smith neu aufgelegt

Hamburg (dpa) – Er lebte in Portland an der amerikanischen Nordwestküste, war früh in der Grunge-Szene der 90er Jahre unterwegs, bevor er sich als Singer/Songwriter einen Namen machte. Wohl eher in Insiderkreisen als beim großen Publikum, aber dies spricht nun wirklich nicht gegen ihn.

Dem Einzelgänger Elliott Smith war nur eine kurze Karriere vergönnt, nur einmal stand er richtig im Rampenlicht, 1998, als sein Song «Miss Misery» aus dem Soundtrack von Gus van Sants Film «Good Will Hunting» für einen Oscar nominiert war. Aber natürlich war Smith, der einen Hochschulabschluss in Politischer Philosophie hatte, kein Typ für Hollywood, den Oscar gewann ein anderer.

Im Oktober 2003 starb der Sänger unter nie ganz geklärten Umständen, Selbstmord ist aber sehr wahrscheinlich. Posthum erschien das Doppelalbum «New Moon» mit 24 unveröffentlichten Songs, seitdem hat sich so etwas wie ein bescheidener Nachruhm entwickelt. So kompromisslose Songwriter wie Smith gibt es eben doch nicht viele.

Bei Domino Records ist jetzt Elliott Smiths Debütalbum «Roman Candle» von 1994 neu aufgelegt worden, behutsam remastered, man wollte den Charakter dieser Low-fi-Produktion erhalten. Smith nahm die Platte in «the basement» auf, wie es immer so schön heißt, spielte alle Instrumente selbst, und nimmt den Hörer gleich vom ersten Song an gefangen: «I’m a Roman Candle / My Head is full of Flames». Hier ist jemand ganz bei sich, singt von seinem Schmerz, aber auch von seiner Leidenschaft und Lebenslust. Dabei ist das Album gar nicht so düster geraten wie man vielleicht annehmen könnte. Man muss sich den melancholisch verschatteten Elliott Smith durchaus auch als glücklichen Menschen vorstellen. Beim Hören von «Roman Candle» bekommt man davon mehr als nur eine Ahnung.

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Iggy Pop: Neuauflage von «Raw Power»

April 21st, 2010

Iggy Pop: Neuauflage von «Raw Power»

Hamburg (dpa) – In der Motorstadt Detroit heulten die Motoren auf – und Iggy Pop, halbnackter Berserker mit Hang zur Selbstverstümmelung, der seine Wut herausbrüllte und sich auf der Bühne erbrach.

Ob im Schlüpfer, in Strumpfhosen oder in der Silberjeans – als durchgeknallte Primadonna machte Iggy Pop von Anfang an eine gute Figur. Ein roher und kraftvoller Typ, dessen Leben einem Tanz auf dem Vulkan glich – immer wieder vom Absturz bedroht. Ein kaputter Typ.

Er war schon Punk, als es Punk noch gar nicht gab und gerade Woodstock und die Flower-Power-Bewegung angesagt waren. Statt Liebe, Frieden und Gemeinsamkeit besangen die Stooges Langeweile und Frustration mit misanthropischen Texten. Bei seinen Bühnenshows demonstrierte The Ig, dass nur Schmerzen ihn aus der Langeweile befreien konnten: Er robbte nackt durch Glassplitter, schmierte sich mit Erdnussbutter voll, goss heißes Wasser über seine Hose und taumelte blutend von der Bühne, während sich die gelegentlich in Naziuniformen gekleideten Musiker zum Rückkopplungsgeheul an die Verstärker lehnten.

Heute schüttet sich Iggy Pop kein Bier mehr über die Birne, heute trinkt er eher Rotwein und singt französische Chansons. 1973 aber war «Raw Power» angesagt: Das ungezügelte Album, das dritte, das Iggy Pop mit den Stooges aufnahm, ist jetzt in einer Sammler-Edition neu aufgelegt worden. Ergänzt wird das Original durch eine Live-CD in passabler Qualität, auf der ein Auftritt der Stooges im Oktober 1973 in Atlanta festgehalten wurde und auf dem das jazzige «Head On» überrascht.

«Die perfekte Hintergrund-Musik für eine Auspeitsch-Party», hatte die «Los Angeles Free Press» einmal die Lärmorgien der Punk-Gründungsväter genannt. Auch John Lydon, Steve Jones, Mick Jones oder Brian James fanden auf «Raw Power» die Zutaten für ihre Revolte. Mit den Sex Pistols, The Clash und The Damned sollten sie wenige Jahre später die Musikwelt aufmischen.

«Raw Power», das ist hässlicher und ungestümer Rock’n'Roll, ein kranker Todestrip («Death Trip»), auf dem Iggy von Zerstörung («Search And Destroy») und Penetration («Penetration») singt und die Gefahr («Gimme Danger») sucht. Für die Super-Sammler soll Ende April noch eine limitierte Deluxe Edition (3 CDs und eine DVD) von «Raw Power» erscheinen. Heute (21. April) wird Iggy Pop 63 Jahre alt.

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Feueralarm bei Paris Hilton

April 21st, 2010

Feueralarm bei Paris Hilton

Los Angeles (dpa) – «Rauchzeichen» im Haus von Paris Hilton (29) haben am Dienstag zu einem Feuerwehreinsatz geführt, berichtet der Internetdienst «TMZ».

Offenbar passte auf Hiltons Anwesen in den Hollywood Hills eine Assistentin auf, während sich die Hausherrin auf dem Rückweg vom Coachella Musik-Festival befand. Als die Assistentin bemerkte, dass Rauch aus einem Luftschacht aufstieg, rief sie sofort einen Löschtrupp. Die Feuerwehrleute stellten fest, dass niemand in Gefahr war und ließen Hilton ausrichten, sie solle sich einen guten Klimaanlagen-Fachmann suchen.

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Kiefer Sutherland besucht Stonehenge

April 21st, 2010

Kiefer Sutherland besucht Stonehenge

London (dpa) – Kiefer Sutherland (43) scheint sich von seinen jüngsten Partyeskapaden erholt zu haben. Wie das Boulevardblatt «The Sun» berichtet, sah sich der kanadische Schauspieler nun die Steinzeitstätte Stonehenge an.

Sutherland, der bei seinem Ausflug in die britische Grafschaft Wiltshire von Freunden begleitet wurde, wanderte um die Anlage herum und fotografierte das Megalithmonument. Wegen der isländischen Aschewolke sitzt der «24»-Darsteller in England fest. Vor wenigen Tagen sorgte er für Aufsehen, als er betrunken mit freiem Oberkörper durch die Londoner Straßen torkelte. Zuvor war der Hollywood-Star aus einem Nachtclub geschmissen worden.

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