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Der US-Computer-Riese HP hat seiner Notebook-Reihe Envy heute ein Update verpasst – rundum gibt es nichts schrecklich Aufregendes zu berichten. Nur etwa bei einigen Innereien der Laptops wurde nachgelegt, so etwa bei den Prozessoren (nun u.a. mit Dual Core CPUs). Zudem gibt es bessere Grafik-Chipsätze und Motherboards.
Die zwei neuen Systeme nennen sich Envy 14 und Envy 17 kommen mit dem bekannten “Beats Audio”-Soundsystem, ATI Mobility Radeon Grafikkarte sowie Funk-Internet-Konnektivität in jeder nur denkbaren Couleur.
Das kleinere Envy-14-Notebook kommt mit dem neuen Quad-Core-i7-Prozessor von Intel und ist erhältlich ab dem 27. Juni für rund 1.000 US-Dollar, also gut 760 Euro.
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Finden ohne Google: Die Konkurrenten bringen’s auch
Hamburg/Hannover (dpa/tmn) – Googeln hat es bis in den Duden geschafft. Kein Wunder, dass viele das Angebot aus dem kalifornischen Mountain View quasi als amtliche Internet-Suchmaschine betrachten und nutzen.
Wegen seiner unzähligen Zusatzdienste vom Webmailer bis hin zu Onlinekarten hat sich Google aber auch den Ruf eines Datenkraken erworben. Das kann ein Grund sein für Nutzer, sich nicht allein dem Marktführer zu verschreiben, sondern auch den leistungsfähigen Suchmaschinen der Konkurrenz eine Chance zu geben.
So propagiert es der Verein für freien Wissenszugang (Suma-eV) aus Hannover. Es sei wichtig, «mehrere, unabhängig voneinander arbeitende Suchmaschinen einzusetzen, um einen möglichst neutralen und umfassenden Überblick geeigneter Quellen zu erhalten», steht in einem Thesenpapier des Vereins. Dessen Schirmherr ist der MP3-Erfinder Prof. Karlheinz Brandenburg. Bei einem Quasi-Monopol wie es Google innehat, bestehe «auf Dauer die Gefahr, dass die Ergebnisse der Informationssuche von Einflüssen nicht allgemein erkennbarer Mechanismen der Betreiber geleitet werden.»
Laut dem Internet-Statistikdienst Hitslink liefen in diesem Jahr bisher knapp 86 Prozent aller Suchanfragen weltweit über Google. Platz zwei belegt weit abgeschlagen Yahoo mit knapp 6 Prozent. Microsofts Suche Bing belegt – noch nicht einmal ein Jahr alt – mit gut 3 Prozent bereits den dritten Rang. Vergleichsweise stark genutzt wird rund um den Globus auch noch die globale Suche von Ask.
Hindernisse türmen sich vor wechselfreudigen Surfern jedenfalls nicht auf – und Probieren kostet nichts. Jeder beliebige Suchdienst lässt sich bei Browsern wie Firefox oder Internet Explorer mühelos in die Suchleisten einbinden oder auch als Startseite festlegen.
Wer den großen Google-Konkurrenten erst einmal im Blindtest auf den Zahl fühlen will, kann das unter «blindsearch.fejus.com» tun. Die Suchergebnisse werden im gleichen Design in drei Spalten nebeneinander dargestellt. Erst wenn der Nutzer sein Votum abgegeben hat, in welcher Spalte die seiner Meinung nach besten Ergebnisse stehen, lüftet die Seite das Geheimnis und zeigt die Logos von Bing, Yahoo und Google an. Der Verein Suma zieht das Fazit, dass «The Big Three» qualitativ gleichwertig seien.
Am Tempo gibt es bei den großen Suchmaschinen nichts zu bemängeln. Alle drei spucken ihre Ergebnisse zügig aus. Google und Yahoo zeigen beim Tippen Suchvorschläge an und verfügen über einen Kinder- und Jugendschutzfilter. Letzterer lässt sich auch bei Bing einschalten.
Auf die Booleschen Operatoren («AND», «OR» etc.), die Suchbegriffe logisch verknüpfen, verstehen sich die meisten Suchmaschinen. Yahoo bietet zusätzlich die Suche mit hausgemachten Abkürzungen an: Mit «!flickr» plus Suchbegriff gelangt man direkt zu den Ergebnissen der beliebten Foto-Community. «!leo» plus Suchbegriff übersetzt deutsche Wörter ins Englische. Shortcuts für die fixe Suche nach Aktienkursen, Call-by-Call-Vorwahlen, dem Wetter oder eine Taschenrechnerfunktion finden sich unter «de.search.yahoo.com/info/shortcuts».
Vergleichbar ist das Funktionsangebot von Google, das unter «google.com/intl/de/help/features.html» aufgelistet ist. Das Unternehmen bietet auch die Volltextsuche in Büchern, eine Suche in wissenschaftlichen Veröffentlichungen oder die Recherche nach öffentlich verfügbarem Programmiercode an.
Bei den großen Maschinen lassen sich in der erweiterten Suche auch Parameter wie Sprachraum, Region, Dateityp, Position des Suchbegriffs auf der Seite, Zeitraum der letzten Aktualisierung und Nutzungsrechte einbeziehen. Ganz so weit ist die deutsche Suche von Ask, die sich noch im Betastudium befindet, noch nicht. Praktisch ist aber die Voransicht der Seiten in einem Pop-up-Fenster beim Mouseover über das Fernglas-Symbol vor den Suchbegriffen. Die globale Ask-Suche («ask.com») ist schon weiter und zeigt wie Google direkt auch Bilder zu den relevantesten Foto- und Video-Suchergebnissen an.
Unzählige kleinere und Spezial-Suchmaschinen bieten Einblicke in Ecken des Netzes, zu denen man mit den Großen eher nicht gelangt wäre. Nach wie vor gibt es auch Verzeichnisdienste, die Seiten in genau beschriebenen Kategorien auflisten. Dazu gehört «dmoz.org». Um mehrere Maschinen und Verzeichnisdienste gleichzeitig abzufragen, empfehlen sich Metasuchmaschinen. Eine der bekanntesten ist MetaGer, ein Projekt der Universität Hannover.
Eine weitere interessante Metasuchmaschine, deren Ergebnisse aber auf Nordamerika zugeschnitten sind, ist «clusty.com». Wie der Name andeutet, bündelt sie die Suchergebnisse zu logischen Clustern. Auch praktisch: Beim Klick auf die Lupensymbole hinter den Suchergebnissen öffnen sich beliebig viele Vorschauen direkt in der Webseite.
Ob das Googeln ohne Google irgendwann nichts besonderes mehr ist, hängt maßgeblich von den Surfern ab – davon ist man beim Verein für freien Wissenszugang überzeugt: Änderungen seien «weniger durch neue Technologien, sondern vor allen Dingen durch verändertes Nutzerverhalten aufgrund steigender Informationskompetenz zu erwarten.»
Verein für freien Wissenszugang: www.suma-ev.de
Suchmaschine BlindSearch: blindsearch.fejus.com
Internet-Verzeichnis Open Directory Project: www.dmoz.org
Metasuchmaschine MetaGer: meta.rrzn.uni-hannover.de/
Suchmaschine Clusty: www.clusty.com
Suchmaschine Ask: de.ask.com
Suchmaschine Google: www.google.de
Zusatzdienste von Google: www.google.com/intl/de/help/features.html
Suchmaschine Yahoo!: de.yahoo.com
Yahoo! Info Express: de.search.yahoo.com/info/shortcuts
Suchmaschine Bing: www.bing.com
Google veröffentlicht Löschanfragen von Regierungen
Hamburg (dpa) – Auf einer Weltkarte veröffentlicht Google künftig weltweit alle Anfragen von Regierungen zur Löschung von Internetseiten. Ziel sei mehr Transparenz, teilte der Suchmaschinen-Primus mit.
Die Karte zeige, wie viele Anfragen zur Löschung bestimmter Seiten oder zur Herausgabe von persönlichen Nutzerdaten in den jeweiligen Ländern bei Google eingegangen sind. Bei den Löschanfragen rangiert Deutschland mit insgesamt 188 auf dem zweiten Platz hinter Brasilien (291). Das sogenannte «Government Request Tool» erfasst derzeit Daten aus dem Zeitraum zwischen Juli und Dezember 2009.
Staatliche und gerichtliche Eingriffe im Internet nehmen derzeit rapide zu, wie Googles Chef-Justiziar David Drummond in einem Blog-Eintrag schreibt. So sei es keine Überraschung, dass Google wie andere Technologiefirmen regelmäßig Anfragen von Regierungen zum Löschen von Inhalten, etwa von kinderpornografischen Seiten, erhalten. Die meisten Anfragen zur Sperrung oder Herausgabe von Daten seien durchaus legitim. Google gehe es mit dem neuen Werkzeug vor allem darum, die Nutzer besser zu informieren. «Wir glauben, dass größere Transparenz zu weniger Zensur führen wird.»
Die meisten Anfragen zur Herausgabe von Nutzerdaten gingen von Indien (3663), den Vereinigten Staaten (3580) und Großbritannien (1166) aus. In Deutschland registrierte Google 458 Anfragen. Die Weltkarte will Google künftig alle sechs Monate aktualisieren.
Internet: www.google.com/governmentrequests









