HTC One gewinnt Titel als

EISA zeichnet das HTC-Flaggschiff-Smartphone aus: Mit der Auszeichnung „Best European Advanced Smartphone 2013-2014“ erhält Mobile-Hersteller HTC erneut Anerkennung für sein populäres Smartphone HTC One. Die Jury der EISA-Awards zeichnete das Handy insbesondere für seine Benutzeroberfläche HTC Sense aus.

Der Ansicht der Jury nach schafft HTC Sense 5 „unvergleichliche Nutzererlebnisse, darunter der HTC BlinkFeed, der nach den Interessen und Vorlieben des Nutzers ausgewählte Nachrichten, Updates aus sozialen Netzwerken, Fotos und Videos auf den Homescreen streamt.“ mehr »

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HTC One X, HTC One X+, HTC One XL und HTC Butterfly erhalten Update auf Android 4.2.2 und HTC Sense 5

HT verpasst den Smartphones HTC One X, HTC One X+, HTC One XL und HTC Butterflyein Update auf die neueste Version von Android 4.2.2 (Jelly Bean) und HTC Sense 5.

Das Update auf Sense 5 ermöglicht es, den Homescreen auf die individuellen Vorlieben des Nutzers anzupassen und führt die erweiterten Funktionen HTC BlinkFeed, Zoe Gallerie, Video Highlights, Autofokus Sperre der Kamera und den HTC Music Channel mit Songtexen ein. mehr »

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Mobile | Die neue Nummer eins – Das stylische HTC One erobert die Smartphone-Charts

Vor knapp zwei Monaten, am 19. Februar, präsentierte HTC das neue HTC One. Das Smartphone-Flaggschiff prägte somit nachhaltig ein neues Verständnis für den Begriff Smartphone. Ob bei dem Launchevent in London, der anschließenden Pressetour oder dem Mobile World Congress 2013, schon früh konnten sich Medienvertreter davon überzeugen: Das HTC One ist erschienen, um die Smartphone-Welt zu revolutionieren. mehr »

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gembird auto-gadget ladergerät

Pod, MP3-Player, Handy, Notebook – alles braucht Strom. Und jedes Gadget hat sein spezielles Aufladegerät. Damit macht GEMBIRD jetzt Schluss: Geräte für alle Arten von Anschlüssen, Stromspannungen und Modelle.

Wer im Urlaub nicht wie ein Elektronik-Fachverkäufer im Außendienst aussehen möchte, mit unzähligen Ladegeräten beladen, dem bietet GEMBIRD mit seinen USB-Universalladegeräten die passende Lösung. Besonders praktisch: Alle Ladegeräte sind für den mobilen Einsatz gedacht und verfügen neben dem klassischen Stecker auch über einen Adapter für den Zigarettenanzünder im Auto.

Für Musikfreunde

Für alle wiederaufladbaren MP3-Player, iPhones, iPods der 3. und 4. Generation, Jukeboxes, Headsets sowie iPod mini mit 30-poligem Dockinganschluss ist das Ladegerät MP3A-UC-AC4 geeignet. Es kann über die Steckdose oder unterwegs über den Auto-Zigarettenanzünder die Akkus der Player laden.

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Die Chance für Studentenbands: Für den Uni Band Battle auf MySpace bewerben und beim großen Abschlussevent als Vorband von Revolverheld spielen

München, den 04.05.2010 – Telefónica O2 Germany und der HTC Smart präsentieren den Uni Band Battle zusammen mit MySpace und bieten allen talentierten Studentenbands die Chance, endlich den Sprung vom Probekeller auf die große Bühne zu schaffen! MySpace sucht die beste Studentenband, die sich im User-Voting durchsetzen und als Gewinnerband aus dem Uni Band Battle hervorgehen wird. Ab sofort kann sich jede Band bewerben, in der mindestens ein Mitglied nachweislich Student ist. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist trifft Revolverheld am 25.05. als fachkompetente Jury die Vorauswahl und schlägt 10 Bands für das finale User-Voting auf MySpace vor. Am 11.06. steht dann fest, welche Band die meisten Votes von den MySpace-User erhalten hat und bei dem großen Abschlussevent als Vorband von Revolverheld auftreten wird.

Da fast jede Band in Deutschland ein MySpace-Profil hat, ist die Teilnahme an dem Uni Band Battle ganz einfach. Die Bands müssen nur ihren Bewerbungssong auf ihr Profil hochladen und sich damit auf www.myspace.com/unibandbattle bewerben. Alle Bands erscheinen in einer Teilnehmergalerie und stellen sich der Einschätzung durch Revolverheld, die die Finalisten auswählen werden. Die User sind dann aufgerufen, für ihre Lieblings-Uni-Band zu voten und können so einen HTC Smart oder Konzerttickets gewinnen. Das große Abschlusskonzert mit Revolverheld und der Gewinnerband des Uni Band Battles wird am 24.06. in der Universitätsstadt Würzburg statt. mehr »

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London (dpa) – Kiefer Sutherland (43) scheint sich von seinen jüngsten Partyeskapaden erholt zu haben. Wie das Boulevardblatt «The Sun» berichtet, sah sich der kanadische Schauspieler nun die Steinzeitstätte Stonehenge an.

Sutherland, der bei seinem Ausflug in die britische Grafschaft Wiltshire von Freunden begleitet wurde, wanderte um die Anlage herum und fotografierte das Megalithmonument. Wegen der isländischen Aschewolke sitzt der «24»-Darsteller in England fest. Vor wenigen Tagen sorgte er für Aufsehen, als er betrunken mit freiem Oberkörper durch die Londoner Straßen torkelte. Zuvor war der Hollywood-Star aus einem Nachtclub geschmissen worden.

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Den verlustreichen Smartphone-Hersteller Palm trifft es knüppeldick. Ein wichtiger Manager verlässt das Unternehmen und zudem sieht es so aus, als ob die US-Elektronikkette RadioShack <RSH.NYS> <TAN.ETR> die Smartphones aus dem Sortiment genommen hat. Am Montag fiel die Aktie um 12 Prozent.

Palm hatte in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC wissen lassen, dass Michael Abbott das Unternehmen Ende der Woche verlässt. Abbott war für Software und Services zuständig. Das von ihm mitverantwortete neue Betriebssystem WebOS gilt als einer der wertvollsten Pfründe des Unternehmens und macht es auch für Käufer attraktiv.

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Hamburg (dpa) – Microsoft geht im Mobilfunk-Markt in die Offensive. Nachdem der Internet-Konzern Google mit seinem Nexus One vorgeprescht ist, hat nun auch der rivalisierende Software-Riese aus Redmond seine eigenen Handys herausgebracht.

Beide Unternehmen wollen nicht länger nur das Betriebssystem für die boomenden Smartphones liefern. Für Microsoft ist es nach Jahren des mäßigen Erfolgs ein Neustart. Bei den als «social phone» bezeichneten Handy-Modellen KIN One und KIN Two tritt das Telefonieren in den Hintergrund. Die Geräte sind speziell für die Kommunikation in sozialen Netzwerken ausgelegt. Die Zielgruppe sind in erster Linie Jugendliche. Deshalb hat Microsoft in den KIN-Modellen auch erstmals seine Musikspieler-Technologie Zune integriert. Daten und Dienste können über das Netz (Cloud) mit dem Computer zu Hause synchronisiert werden.

Bislang hatte Microsoft eher das Geschäft mit Unternehmenskunden im Visier. Mit Windows Mobile wollte der Konzern die bekannte Computeroberfläche aufs Handy bringen, vom E-Mail-Programm Outlook bis zum Browser Internet Explorer. Doch der Plan schlug fehl. Die Kunden griffen lieber zu Konkurrenzmodellen mit Googles Smartphone- Betriebssystem Android, den Blackberrys von RIM oder dem Apple iPhone.

Die KIN-Handys sollen die Erosion stoppen und die Jugend erobern. «Das ist eine Altersgruppe, um die Microsoft kämpfen muss», sagte ABI-Research-Analyst Kevin Burden der Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg. Nach Erhebungen der New Yorker Marktforscher war Microsoft im weltweiten Smartphone-Markt zuletzt deutlich von 12,5 auf 7,9 Prozent Marktanteil abgerutscht. Das iPhone legte im gleichen Zeitraum von 10,8 auf 16,6 Prozent zu, Handys mit Android von 1,7 auf 8,5 Prozent.

Im Mai stehen die KIN-Handys in den USA in den Regalen, in Deutschland vertreibt Vodafone die Telefone exklusiv ab Herbst. Ende des Jahres soll dann das komplett neu gestaltete Betriebssystem Windows Phone 7 einen Schlussstrich unter die Ära der PC-orientierten Bedienoberflächen auf Handys ziehen. Die jahrzehntelang verfolgte Vision von Microsoft-Gründer Bill Gates, den Computer auf das Telefon zu übertragen, ist damit gescheitert.

«Der PC ist komfortabel, aber das Telefon ist kein PC», hatte Microsoft-Manager Joe Belfiore auf dem Mobile World Congress in Barcelona im Februar verkündet. Bei den ersten Telefonen mit dem neuen System, die für Ende des Jahres angekündigt sind, soll die Bedienerfreundlichkeit und die soziale Kommunikation im Vordergrund stehen und das umständliche Navigieren mit einem kleinen Stift entfallen.

Nach den vielen Misserfolgen im Mobil-Markt hatte Microsoft-Chef Steve Ballmer auf einem Manager-Treffen mit einem seiner legendären Tobsuchtsanfälle das Ruder herumgerissen. Der Mann, der nun den Neustart wesentlich mitgestalten soll, kommt aus Deutschland: der bisherige Deutschland-Chef Achim Berg. In der für ihn neu geschaffenen Position des Corporate Vice President ist Berg künftig für das weltweite Mobilfunk-Geschäft von Microsoft verantwortlich. Der 46-Jährige ist ein ausgewiesener Telekom- und Mobilfunk-Experte und war zuletzt Mitglied des Vorstand der T-Com.

Die KIN-Handys hat Microsoft in enger Kooperation mit dem japanischen Elektronikkonzern Sharp selbst entwickelt und will es unter eigenem Namen vermarkten. Das könnte ein riskantes Spiel sein. Die Liaison könnte bisherige Hardware-Partner vor den Kopf stoßen, die bislang Microsofts Betriebssystem auf ihren Geräten nutzen. Vor der gleichen Gefahr hatten Branchenkenner auch schon im Falle von Google und dessen Nexus One gewarnt. Hier war der Partner auf Hardware-Seite die taiwanesische HTC.

Anders als Google vertreibe Microsoft seine neuen KIN-Geräte aber nicht selbst über einen eigenen Shop, sondern arbeite für den Vertrieb mit den Providern Verizon und Vodafone zusammen, betonte Microsoft-Manager Robbie Bach. Nach Einschätzung von Burden könnte der Software-Konzern damit dem Problem mit verstimmten Hardware- Partnern aus dem Weg gehen.

Über die großen Mobilfunk-Anbieter hat Microsoft zudem die Chance, hohe Stückzahlen zu verkaufen. Denn bei Google blieb der Erfolg im Massenmarkt bislang aus. Nur wenige Kunden sind bereits, den vollen Gerätepreis zu zahlen – sie lassen ihre Handys lieber subventionieren und zahlen monatlich etwas mehr an die Provider. Das gilt ganz besonders für die anvisierte Jugend.

Von Renate Grimming und Daniel Schnettler, dpa

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New York (dpa) – Der verlustreiche Smartphone-Hersteller Palm sucht einen Ausweg aus seiner misslichen Lage. Das Unternehmen hat sich nach einem Bericht der Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg selbst zum Verkauf gestellt.

Der taiwanesische Rivale HTC und der chinesische Computerhersteller Lenovo hätten bereits Interesse gezeigt, hieß es am Montag. Schon diese Woche könnte Palm demnach die ersten Angebote einsammeln.

Palm steckt in der Klemme: Der Kleincomputer-Pionier droht, von Branchengrößen erdrückt zu werden. Palm verliert anhaltend Marktanteile und schreibt trotz des Booms der multifunktionalen Handys rote Zahlen. Apple setzte im wichtigen Weihnachtsgeschäft neunmal so viele seiner iPhones ab. Auch RIM mit seinen Blackberrys spielt in einer ganz anderen Liga.

Palm-Chef Jon Rubinstein hatte zuletzt einräumen müssen, dass die Leistung des Unternehmens «sehr enttäuschend» gewesen sei. Die Geräte liegen wie Blei in den Regalen der Händler. Selbst durch neue Modelle wie dem Pre mit seinem berührungsempfindlichen Bildschirm blieb die erhoffte Wende aus. Rubinstein musste die Prognose zusammenstreichen.

Bereits in der vergangenen Woche hatten wiederholte Übernahmespekulationen den arg gebeutelten Börsenkurs von Palm um fast ein Drittel steigen lassen. Größter Anteilseigner ist mit 30 Prozent der Risikokapitalgeber Elevation Partners. Käufer dürften es vor allem auf das neue Handy-Betriebssystem WebOS abgesehen haben. Auch der Name hat – vor allem in den USA – immer noch einen guten Klang.

HTC ist ein Aufsteiger der Branche. Die Taiwanesen verkaufen erfolgreich Handys unter eigenem Namen und fertigen für andere Firmen. So kommt Googles Smartphone Nexus One aus dem Hause HTC. Für chinesische Unternehmen wie Lenovo würde der Kauf den boomenden Markt der multifunktionalen Handys öffnen. Palm ist aktuell gut 870 Millionen Dollar (650 Mio Euro) wert.

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Cupertino/Mountain View (dpa) – Einst waren Apple und Google gute Freunde. Der eine beglückte seine Fans mit Musikspielern, Computern und Handys, der andere scheffelte unendlich viel Geld mit seiner Suchmaschine. Doch die Zeiten des friedlichen Miteinanders sind vorbei.

Die beiden Technologiegiganten sind zu erbitterten Konkurrenten geworden. Nun zapft Apple auch noch die Lebensader von Google an: den milliardenschweren Werbemarkt im Internet. Apple-Chef Steve Jobs ließ die Bombe am späten Donnerstag platzen: Vom Sommer an will Apple an der Werbung auf seinem populären iPhone- Handy, seinem iPad-Computer und dem Musikspieler iPod Touch mitverdienen. Mit iAd werden starre Anzeigen oder bewegte Bilder bei den oft kostenlosen Zusatzprogrammen – den sogenannten Apps – eingeblendet. 40 Prozent der Werbeeinnahmen zwackt Apple ab.

Bei mittlerweile mehr als 85 Millionen verkauften Geräten und mehr als 4 Milliarden heruntergeladenen Apps lockt ein gigantisches Geschäft, das der umtriebige Elektronikkonzern bislang Dritten überlassen hatte. Einer der Anbieter von Werbung auf mobilen Geräten ist AdMob, um deren Übernahme sich Google gerade bemüht.

«Die Leute suchen auf einem mobilen Gerät nicht genauso wie auf einem Gerät daheim», sagte Jobs am Firmensitz im kalifornischen Cupertino. «Sie nutzen Apps, um ins Internet zu gehen.» Die Worte treffen Google ins Herz. Denn der Suchmaschinen-Primus finanziert sich eben durch Werbeanzeigen, die neben den Trefferlisten stehen.

Vor drei Jahren, bei der Vorstellung des ersten iPhones, war die Welt noch in Ordnung. Damals arbeiteten die beiden Unternehmen noch Hand in Hand, um Googles Internetsuche und Landkarten auf das Smartphone zu bringen. Google-Chef Eric Schmidt war mit auf der Bühne, als Apple-Chef Jobs seinen neuesten Coup präsentierte. Die Zusammenarbeit sei so eng gewesen, dass man die Firmen gleich zu «AppleGoo» fusionieren könnte, scherzte Schmidt und lobte das iPhone in den höchsten Tönen: «Dieses Produkt wird heiß.» Jobs grinste bis über beide Ohren.

Die Begebenheit, an die die «New York Times» erinnerte, wäre heute undenkbar. Zu viel ist seitdem geschehen: Google hat mit dem Nexus One ein eigenes Smartphone herausgebracht und jede Menge anderen Modelle mit seinem Betriebssystem Android Leben eingehaucht. Ein Affront für Apple. «Wir sind nicht ins Suchgeschäft eingestiegen. Sie sind ins Telefongeschäft eingestiegen», soll Jobs seiner Mannschaft vor einigen Monaten gesagt haben.

Apple schoss zurück und verklagte den Google-Partner und Smartphone-Hersteller HTC. Und nun also der Einstieg in das für Google existenzielle Werbegeschäft. Die Lage dürfte sich sogar noch zuspitzen: Schon seit Monaten spekulieren Branchenkenner darüber, dass Apple den Suchanbieter auf dem iPhone wechseln könnte. Im Gespräch ist ausgerechnet der ewige Google-Konkurrent Microsoft mit seiner Suchmaschine Bing.

Nach außen gibt sich Google gelassen, doch intern dürfte es brodeln. Denn alles, was Apple-Chef Jobs in den vergangenen Jahren angepackt hatte, ist zu Gold geworden. Google musste dagegen einige Rückschläge verkraften. Die Wirtschaftskrise belastete das Anzeigengeschäft, in China droht der Rauswurf und das Nexus-One-Handy verkauft sich nur schleppend.

Eine friedliche Lösung des Zwists zwischen den einstigen Partnern scheint ausgeschlossen, zu tief sind die Gräben mittlerweile. Das zeigt auch der Fall AdMob. «Wir haben versucht, AdMob zu kaufen», sagte Jobs. «Google ist gekommen und hat sie uns weggeschnappt, nur weil sie nicht wollten, dass wir sie haben.»

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