Intel präsentiert neues Modell des Classmate PC Convertible

Juni 9th, 2010

intel classmate pc

Der US-Chip-Riese Intel gibt soeben bekannt, dass der Konzern die vierte Generation des Intel basierten Classmate PC Convertible für den Einsatz an Schulen ab sofort auch in Deutschland und Österreich verfügbar macht.

Laut dem Silicon-Valley-Tech-Riesen besticht die neueste Generation des Billigst-Laptops mit einer deutlich längeren Akku-Laufzeit, größeren Displays, leistungsstärkeren Festplatten sowie einem rundum noch robusteren Design für optimales Lernen und Lehren.

Im Rahmen eines Modellversuchs mit dem Namen “Hamburger Netbookprojekt” setzt eine dritte Klasse der integrativen Ganztagesschule Am Heidberg in Hamburg die neuen Classmate PCs bereits ein.

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GIGABYTE präsentiert das erste UD9 Mainboard

Mai 12th, 2010

Neuerfindung der X58-Plattform mit 24-Phasen-Unlock-Power-Design und 4-Wege-Grafik

Hamburg, 12. Mai 2010: GIGABYTE, ein führender Hersteller von Mainboards, Grafikkarten und weiteren PC-Komponenten, stellt heute mit dem GA-X58A-UD9 sein neuestes Mainboard mit bahnbrechner Leistung vor. Das Mainboard verfügt über das neue 24-Phasen-Unlocked-Power-Design, 4-Wege-Grafikunterstützung für Nvidias 4-Wege-SLI oder 4-Wege-CrossfireX von ATI. Darüber hinaus bietet es einzigartige GIGABYTE Technologien wie 333 Onboard Acceleration (USB 3.0, USB Power 3x und SATA 3) und den On/Off Charge für das Aufladen energiehungriger USB-Geräte.
“GIGABYTE hat sich sehr viele Gedanken darüber gemacht, wie man auf einer X58-Plattform die mögliche Leistung und die Featureliste erweitern kann und hat beides beim GA-X58A-UD9 in beeindruckender Weise umgesetzt”, erklärt Tim Handley, Leiter Mainboard Marketing bei der GIGABYTE Technology Co. Ltd. “Wir ermöglichen mit dem neuen 24-Phasen-Unlocked-Power-Design die höchstmögliche CPU-Leistung und mit den zahlreichen technischen Spielereien auf dem Board stellt das GA-X58A-UD9 eine eigene Leistungsklasse dar.”
Details zu Preisen, Verfügbarkeit und Lieferumfang werden in Kürze folgen.

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Neues Einsteiger-Notebook von Asus

Mai 11th, 2010

Von Asus gibt es jetzt ein neues Einsteiger-Notebook: Das Modell K52F-SX051V ist nach Angaben des Herstellers mit einem Core-i3-350M-Prozessor von Intel ausgestattet. Das Display mit einer Diagonale von 39,6 Zentimetern besitzt eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Die Festplatte verfügt über eine Kapazität von 500 Gigabyte (GB) und der Arbeitsspeicher umfasst 4 GB.

Das 2,7 Kilogramm schwere Notebook kostet 699 Euro.

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Neue K-Notebook-Serie von Asus: Vier neue Allround-Laptops mit Intel Core i3 und i5

Mai 11th, 2010

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Der taiwanescihe Laptop-Spezialist Asus verspricht heute mal wieder “mobiles Computing vom Feinsten” dank top Ausstattung im filmetauglichen 16:9 Format
Der Hersteller bringt nämlich verschiende neue ASUS-Modelle der K-Serie auf den Markt.

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[Foto] Neue Canon Ixus 300 HS Digital-Kamera mit Lichtstärke 1:2 für 359 Euro im Handel

Mai 11th, 2010

Canon Ixus 300 HS

Neue lichtstarke Kompakt-Kamera von Canon: Unter dem Namen Ixus hat der japanische Foto-Riese Canon stets ein paar Überraschungen gut – nun stellt sich mit der Canon Ixus 300 HS eine Neue im Canon-Portfolio sich vor. Die Ixus 300 HS punktet laut Hersteller nicht nur durch ihr innovatives HS-System, das die Basis für schnelle Reaktionszeiten und hohe Bildqualität darstellt. Auch wenn es um HD-Videoclips geht, weiß sie zu überzeugen. Jede Menge Komfort und kreative Steuerfunktionen werden Technik-Fans begeistern. Der Eyecatcher ist in stylischem Silber, Schwarz oder Weiß ab Ende des Monats zum Preis von 359 Euro im Handel erhältlich.

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[Chips] Intel ISEF 2010: Weltgrößte Wissenschafts-Messe für Schüler startet in San Jose

Mai 6th, 2010

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· Intel International Science and Engineering Fair (ISEF), größter Wettbewerb für wissenschaftliche Projekte von Jugendlichen findet dieses Jahr von 10. bis 14. Mai in San Jose, Kalifornien statt

· Mehr als 1.600 Teilnehmer präsentieren Forschungsprojekte rund um Biologie, Chemie, Mathematik, Informatik, Physik, Technik und Umwelt

· Je zwei Preisträger der Wettbewerbe jugend forscht in Deutschland sowie von Jugend Innovativ in Österreich sind vor Ort

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Unkaputtbar: Neue Toughbook CF-52 und CF-T8 von Panasonic

Mai 5th, 2010

Panasonic Toughbook CF T8Neueste Toughbook-Upgrades von Panasonic: Der japanische Elektronil-Riese und Speziapist für die gang besonders robusten Compoutrer bringt zwei neue, mehr oder weniger “Unkaputtbare” auf den Mark: Die zweie neuesten Toughbooks nennen sich CF-52 und CF-T8 nd verfügen über deutlich mehr Rechenpower, Speicherplatz und eine bessere mobile Anbindung an das Web als alle bisherigen Toughbooks von Panasonic.

Die Preise der neuen Ultramobil-Stablien Mobil-Computer starten bei knapp über 1630 Euro, alle drei Basis-Konfigurationen sind laut Hersteller sofort verfügbar

Noch mehr technische Details nach dem Seitenwechsel.

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Laptops: HP bringt neue Envy 14 und Envy 17 Notebooks – ab 1000 Dollar (760 Euro)

Mai 5th, 2010

Laptop HP  Envy 14

Der US-Computer-Riese HP hat seiner Notebook-Reihe Envy heute ein Update verpasst – rundum gibt es nichts schrecklich Aufregendes zu berichten. Nur etwa bei einigen Innereien der Laptops wurde nachgelegt, so etwa bei den Prozessoren (nun u.a. mit Dual Core CPUs). Zudem gibt es bessere Grafik-Chipsätze und Motherboards.

Die zwei neuen Systeme nennen sich Envy 14 und Envy 17 kommen mit dem bekannten “Beats Audio”-Soundsystem, ATI Mobility Radeon Grafikkarte sowie Funk-Internet-Konnektivität in jeder nur denkbaren Couleur.

Das kleinere Envy-14-Notebook kommt mit dem neuen Quad-Core-i7-Prozessor von Intel und ist erhältlich ab dem 27. Juni für rund 1.000 US-Dollar, also gut 760 Euro.
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68er-Rebell Peter Schneider wird 70

April 20th, 2010

68er-Rebell Peter Schneider wird 70

Berlin (dpa) – Es gibt Buchtitel, die zum geflügelten Wort für eine ganze Generation geworden sind. Dazu gehört zum Beispiel «..schon bist du ein Verfassungsfeind» von Peter Schneider.

Der Berliner Schriftsteller und Essayist, «APO-Opa» und an der Seite von Rudi Dutschke einer der Wortführer der 68er Studentenrevolte, wird an diesem Mittwoch (21. April) 70 Jahre alt. Zu dem naheliegenden Wortspiel «Die 68er werden 70» sagt der am 21. April 1940 in Lübeck geborene und heutige Berliner Schneider nur lakonisch und auch selbstironisch: «Er hat’s hinter sich.»

Stimmt natürlich nicht, denn 40 Jahre nach der Revolte, die im Nachkriegsdeutschland so oder so eine gesellschaftspolitische Zäsur darstellt, veröffentlichte Schneider seinen persönlichen und auch selbstkritischen Rückblick «Rebellion und Wahn. Mein ’68». Ein Blick auf jene «wilden 60er Jahre» mit ihren Vietnam-Demonstrationen und «Sex-Kommunen». Literatur dagegen hatte für viele Dogmatiker damals keine Funktion mehr, keinen Sinn. Das wollte Peter Schneider nie in den Kopf, auch wenn zunächst seine legendären aufrührerischen Essays in Hans Magnus Enzensbergers «Kursbuch» mehr Furore machten, wie sich sein Kollege F.C. Delius erinnert.

Den «Verfassungsfeind» mit dem Untertitel «Das unerwartete Anschwellen der Personalakte des Lehrers Kleff» hatte Schneider, der eigentlich Lehrer werden wollte, 1975 geschrieben, nachdem ihm im Zuge des berüchtigten Radikalenerlasses für den öffentlichen Dienst (unter SPD-Kanzler Willy Brandt) der Eintritt in den Schuldienst verweigert worden war. Berühmt hatte Schneider aber zuvor schon die Erzählung «Lenz» (1973) gemacht, mit dem ursprünglichen und dann weggelassenen Untertitel «Eine Erzählung von 1968 und danach». Es wurde ein Schlüsselwerk und «Kultbuch» der Linken über die Träume und Illusionen von Intellektuellen und Künstlern über ihre Rolle und tatsächliche Bedeutung in der Gesellschaft.

Aber auch die deutsche Teilung ließ den Wahlberliner Schneider, der ab 1962 Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin (FU), einem späteren Zentrum der 68er Revolte, nicht ruhen. Seine Erzählung «Der Mauerspringer» wurde von Reinhard Hauff Anfang der 80er Jahre verfilmt. In der Erzählung hieß es schon damals prophetisch: «Die Mauer im Kopf einzureißen, wird länger dauern, als irgendein Abrissunternehmer für die sichtbare Mauer braucht.» Für den Regisseur verfasste Schneider, der auch Essays über «Deutsche Ängste» verfasste, die Filmdrehbücher für «Messer im Kopf» (1978) und «Mann auf der Mauer» (1982), die ihn auch international bekannt machten.

Zurzeit schreibt Schneider an einem neuen Roman über die Erlebnisse in der unmittelbaren Nachkriegszeit von 1945 bis 1948. Auch ein Theaterstück «Rette sich wer kann» über die Bankenkrise ist in Arbeit.

Schneider war einer der ersten in der rebellischen Jugend der 68er Bewegung, der auch die unabhängige Individualität der politischen Aktivisten verteidigte und zum Beispiel Karl Marx gerne gefragt hätte: «Warst du eigentlich glücklich?» Zum Glück gehörte für die 68er auch eine glückliche Sexualität mit entsprechendem freizügigen Umgang. Aber den Vorwurf in der jetzigen Missbrauchsdebatte, die 68er trügen eine Mitschuld durch laxe frühkindliche Erziehungsmethoden, lässt Schneider nicht gelten. «Es stimmt nicht, dass Kinder bei uns alles machen durften», sagte er der dpa dazu. «Auswüchse hat es wie überall sicher auch gegeben. Aber die pauschalen Vorwürfe gegen die 68er besonders aus den Reihen der katholischen Kirche sind absurd, die damit nur von den schlimmen Verfehlungen in den eigenen Reihen ablenken will.»

Zu den Träumen und Illusionen der 68er steht Schneider immer noch. Im Epilog seines Buches «Rebellion und Wahn» heißt es über die Ära der 68er: «Es war eine schöne und schreckliche Zeit. Meinen Kindern sage ich: Es ist nötig – und wird immer wieder nötig sein und Mut erfordern – gegen selbst ernannte Herren der Welt und eine feige oder übergeschnappte Obrigkeit zu rebellieren. Aber noch mehr Mut gehört dazu, gegen die Führer in der eigenen Gruppe aufzustehen und zu sagen: “Ihr spinnt! Ihr seid verrückt geworden!” – wenn ebendies der Fall ist.»

Von star • Abgelegt unter StarlineKommentar schreiben
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Mercedes bringt Voll-LED-Scheinwerfer

April 20th, 2010

Stuttgart (dpa/tmn) – Eine neue Scheinwerfer-Technologie will Mercedes zum Jahresende in der nächsten CLS-Generation an den Start bringen. Das viertürige Coupé werde das erste Auto mit dynamischen Voll-LED-Scheinwerfern, teilte das Unternehmen in Stuttgart mit.

Die Lösung vereine die variablen Funktionen des etwa aus der E-Klasse bekannten Intelligent Light Systems mit dem extrem hellen und weißen Schein von Licht Emittierenden Dioden (LED), sagte Entwickler Uwe Kostanzer.

Darüber hinaus haben die LED eine deutlich längere Lebensdauer und benötigen weniger Strom als Halogen- oder Xenonleuchten. Zwar gibt es bei Lexus und Audi bereits Scheinwerfer, in denen statt Glühfäden nur die LED-Chips strahlen. Doch erstmals werde die Technik nun mit einem automatischen An- und Abschalten des Fernlichts kombiniert, sagte Uwe Kostanzer.

In den kommenden Jahren sollen weitere Licht-Neuheiten aus dem Hause Mercedes folgen. So planen die Stuttgarter ein sogenanntes Low-Emission-LED-System, das weniger Wärme freisetzt, nicht so stark gekühlt werden muss und daher noch mehr Kraftstoff spart. Zudem soll diese Lösung nicht mit ganz so vielen Zusatzfunktionen aufgerüstet und auch in der Mittel- und Kompaktklasse eingesetzt werden können.

Zunächst für die Oberklasse vorgesehen ist dagegen die nächste Generation des LED-Scheinwerfers, bei der alle mechanischen Elemente zum Schwenken des Lichtstrahls entfallen. Stattdessen bekommt dieser Scheinwerfer laut Uwe Kostanzer mehr als 100 einzeln anzusteuernde Lichtpunkte, die in Kombination mit Assistenzsystemen dann zahlreiche Zusatzfunktionen erlauben. So sollen zum Beispiel von einer Kamera erkannte Fußgänger im Fahrbahnbereich von Scheinwerfern angeblinkt werden, um sie ebenso wie den Fahrer zu warnen.

Von service • Abgelegt unter ServicelineKommentar schreiben