[Gadgets] Vaja präsentiert handgefertigte Leder-Hüllen für Apple iPad 2

[Gadgets] Vaja präsentiert handgefertigte Leder-Hüllen für Apple iPhone 4

Die sorgfältige Verarbeitung und das erstklassige Material machen das Leather Sleeve für das iPad 2 und das Leather Pocket für das iPhone 4 zu einem Case der obersten Güteklasse. Fühlbarer Ausdruck höchster Qualität ist das Rindsleder aus Argentinien, aus dem die Hüllen hergestellt werden.

Sowohl das Leather Sleeve als auch das Leather Pocket weisen eine unverkennbare Struktur auf. Das bei der Fertigung eingesetzte genarbte Leder sorgt für eine entsprechend markante Oberfläche. Neben den außenliegenden Nähten ist eine kontrastierende Kante charakteristisch für die schicken Vaja-Cases. Durch die farblich abgesetzte Umrandung entsteht ein unverwechselbares Duo-Ton-Design. Zahlreiche Farbkombinationen hält Vaja für die iPad- und die iPhone-Hülle bereit, sodass garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. mehr »

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gembird auto-gadget ladergerät

Pod, MP3-Player, Handy, Notebook – alles braucht Strom. Und jedes Gadget hat sein spezielles Aufladegerät. Damit macht GEMBIRD jetzt Schluss: Geräte für alle Arten von Anschlüssen, Stromspannungen und Modelle.

Wer im Urlaub nicht wie ein Elektronik-Fachverkäufer im Außendienst aussehen möchte, mit unzähligen Ladegeräten beladen, dem bietet GEMBIRD mit seinen USB-Universalladegeräten die passende Lösung. Besonders praktisch: Alle Ladegeräte sind für den mobilen Einsatz gedacht und verfügen neben dem klassischen Stecker auch über einen Adapter für den Zigarettenanzünder im Auto.

Für Musikfreunde

Für alle wiederaufladbaren MP3-Player, iPhones, iPods der 3. und 4. Generation, Jukeboxes, Headsets sowie iPod mini mit 30-poligem Dockinganschluss ist das Ladegerät MP3A-UC-AC4 geeignet. Es kann über die Steckdose oder unterwegs über den Auto-Zigarettenanzünder die Akkus der Player laden.

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Game Boy iPad Case

Noch mehr Spaß mit dem Apple iPad verspricht dieses neue, ebenso schicke wie schützende Accessoire von YummyPocket: Der sogenannte „Game Boy iPad Case“.

Die selbe Hülle gibt es bereits für das Apple iPhone und den iPod Touch, nun ist sie auch im größeren Format für das iPad verfügbar.

Der „Game Boy iPad Case“ besteht auch zwei kuscheligen Schichten aus Filz-Stoff und ist ganz stilecht im Gameboy-Look gestylt, samt grauem Game-Boy-Bildschirm, -Navigations-Taste sowie Start- und Select-Tasten.

Innen ist der graufarbene Case ebenso mit Filz gefüttert – ohne jede sichtbaren Nähte versteht sich, so dass das Apfel-Tablet auch garantiert gut in die Hülle gleiten und nicht verkratzt werden kann. mehr »

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Neuer Push für die Mobile-Werbung mit “VIP” – dem “Verification of iTunes Purchase”: Wie die Kollegen von techCrunch berichten soll Apple im Rahmen des neu angekündigten Werbe-Programms iAds an einem bislan noch geheimen “VIP”Werbe-Programm für iPhone Apps arbeiten. Dem bericht nach soll die App von dem jüngts von Apple aufgekauten App-Entwickler Quattro Wireless gebaut werden

Apple hat Anfang der Woche erstmal Preise für iAds genannt – und die Branche ins Staunen versetzt:
Eine Kampagne kann Werbetreibende schnell bis zu eine Million Dollar kosten. Kunden, die zum Start der Plattform dabei sein wollen, müssen laut WSJ sogar 10 Millionen Dollar zahlen. App-Entwickler erhalten 60 Prozent des Anzeigenumsatzes.

Werbungstreibende, die ihre Produkte über Apples neue Anzeigenplattform iAd mittels Apps für iPhone, iPod Touch und iPad vermarkten wollen, müssen demnach sehr tief in ihre Tasche greifen. Dem “Wall Street Journal” zufolge verlangt Apple für pro angezeigtem Banner 1 US-Cent und nochmals 2 Dollar, falls ein Nutzer auf das Banner klickt. Für eine größere Kampagne kommen sol schnell Kosten inn Höhe von einer Million Dollar zusammen.
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“Arbeitszeugnisse lesen, schreiben, interpretieren” – die erste iPhone App der FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Rund 1 Million iPhone Nutzer gibt es mittlerweile in Deutschland und auch die Anzahl der Apps für dieses Smartphone und den iPod Touch steigt monatlich um mehrere Tausend.

App ist die Abkürzung für das englische Wort “Application”, welches sich im deutschen Sprachgebrauch für “Anwendungsprogramm” durchgesetzt hat. Applikationen können Informationssysteme, Bildbearbeitungs- programme, Spiele oder andere Software Programme sein, die den Funktionsumfang eines Computers bzw. im Fall von “Apple” den des iPhones und iPod Touchs, erweitern und für den Anwender mehr oder minder nützliche Funktionen ausführen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH, als Fachverlag bisher dafür bekannt Wissen in Loseblattwerken, DV-Produkten, Büchern oder Formularen weiterzugeben, erweitert ihr Produktspektrum ab April 2010 um diese kleinen, aber nützlichen Software-Programme.
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Cupertino (dpa) – Apple verkauft seine iPhone-Handys, iPod- Musikspieler und Mac-Computer so erfolgreich wie noch nie. Der Kundenansturm trieb den kalifornischen Elektronikkonzern zu neuen Höchstleistungen im zweiten Geschäftsquartal (Ende März).

Der Gewinn verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beinahe auf unterm Strich 3,1 Milliarden Dollar. In Europa legte Apple überdurchschnittlich zu. Apple-Chef Steve Jobs machte am Dienstag Lust auf mehr: «Wir haben einige außergewöhnliche Produkte für dieses Jahr in der Pipeline.» Im Sommer dürfte die Neuauflage des iPhone herauskommen. Erste Bilder sind schon aufgetaucht: Ein Apple-Mitarbeiter soll ein Vorseriengerät in einer Kneipe liegen gelassen haben – ein anderer Gast fand es und verkaufte es für angeblich 5000 Dollar an das Technologie-Blog «Gizmodo».

Das Gerät ist nach dem «Gizmodo»-Bericht schlanker als die aktuelle Generation, hat aber trotzdem eine längere Akku-Laufzeit. Es ist etwas kantiger und verfügt über eine zweite Kamera auf der Vorderseite, die für Videotelefonate genutzt werden könnte. Das Display sei etwas kleiner als bei der derzeitigen Gerätegeneration, seine Auflösung dafür deutlich höher. Apple verlangte den Prototypen inzwischen zurück.

Gewinnbringer des Konzerns ist momentan vor allem das iPhone. Mit 8,75 Millionen Stück verkaufte Apple mehr von den Smartphones als im wichtigen Weihnachtsquartal. Das war ein Plus von 131 Prozent. Die Mac-Computer – besonders beliebt sind die Notebooks – verkauften sich 2,94 Millionen Mal und damit 33 Prozent besser. Auf dem absteigenden Ast sind weiterhin die iPods – die Verkäufe ließen um 1 Prozent auf 10,89 Millionen Stück nach. Viele Nutzer hören ihre Musik inzwischen lieber über das iPhone.

Der Absatz in Europa trug diesmal erheblich zum Erfolg des kalifornischen Konzerns bei: Der Umsatz auf dem alten Kontinent stieg im Vorjahresvergleich um 63 Prozent. Mit mehr als vier Milliarden Dollar Umsatz erzielten die europäischen Apple-Niederlassungen im vergangenen Quartal 30 Prozent des Konzernumsatzes. Allein die iPhone-Verkäufe in Europa stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 133 Prozent. Bei den Apple-Computern betrug das Wachstum immerhin 37 Prozent.

Insgesamt sprang der Konzernumsatz um 49 Prozent auf 13,5 Milliarden Dollar hoch. Konzernchef Jobs sprach vom besten Quartal außerhalb des wichtigen Weihnachtsgeschäfts. Die Börsianer waren begeistert. Mit derart starken Zahlen hatten sie nicht gerechnet. Die Aktie stieg nachbörslich um knapp sieben Prozent und erreichte einen neuen Rekordstand. Vor allem die iPhone-Verkäufe verblüfften.

Und der gute Lauf soll andauern: Im dritten Geschäftsquartal will Apple trotz Urlaubslochs einen Umsatz von 13,0 bis 13,4 Milliarden Dollar erreichen und einen Gewinn je Aktie von 2,28 bis 2,39 Dollar. Aktuell waren es 3,33 Dollar. Anfang April hatte Apple seinen iPad herausgebracht, der sich in der ersten Woche schon mehr als eine halbe Millionen Mal verkauft hat. Ende Mai kommt der Tablet-Computer auch in Deutschland auf den Markt.

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CUPERTINO (dpa-AFX) – Die Kunden reißen Apple <AAPL.NAS> <APC.ETR> seine iPhone-Handys, iPod-Musikspieler und Mac-Computer förmlich aus den Händen. Der Ansturm trieb den kalifornischen Elektronikkonzern zu neuen Höchstleistungen im zweiten Geschäftsquartal (Ende März). Der Gewinn verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beinahe auf unterm Strich 3,1 Milliarden Dollar.

Apple-Chef Steve Jobs machte am Dienstag Lust auf mehr: “Wir haben einige außergewöhnliche Produkte für dieses Jahr in der Pipeline.” Im Sommer dürfte die Neuauflage des iPhone herauskommen. Erste Bilder sind schon aufgetaucht: Ein Apple-Mitarbeiter soll ein Vorseriengerät in einer Kneipe liegen gelassen haben – ein anderer Gast fand es und verkaufte es für angeblich 5000 Dollar an das Technologie-Blog “Gizmodo”.

Das Gerät ist laut dem “Gizmodo”-Bericht schlanker als die aktuelle Generation, hat aber trotzdem eine längere Akku-Laufzeit. Es ist etwas kantiger und verfügt über eine zweite Kamera auf der Vorderseite, die für Videotelefonate genutzt werden könnte. Das Display sei etwas kleiner als bei der derzeitigen Gerätegeneration, seine Auflösung dafür deutlich höher. Apple verlangte den Prototypen inzwischen zurück.

Analyst Gene Munster von der Finanzberatung Piper Jaffrey rechnet zudem mit einem neuerlichen Vorstoß von Apple auf den Fernsehmarkt. Die Settop-Box “Apple TV” gehört zu den wenigen Misserfolgen von Apple in der jüngeren Vergangenheit. Mit dem kleinen Kasten lassen sich Filme aus dem Internet auf den heimischen Fernseher bringen.

Gewinnbringer des Konzerns ist momentan das iPhone. Mit 8,75 Millionen Stück verkaufte Apple mehr der Smartphones als im wichtigen Weihnachtsquartal. Das war ein Plus von 131 Prozent. Die Mac-Computer – besonders beliebt sind die Notebooks – verkauften sich 2,94 Millionen Mal und damit 33 Prozent besser. Auf dem absteigenden Ast sind weiterhin die iPods – die Verkäufe ließen um 1 Prozent auf 10,89 Millionen nach. Viele Nutzer hören ihre Musik inzwischen lieber über das iPhone.

Insgesamt sprang der Umsatz um 49 Prozent auf 13,5 Milliarden Dollar hoch. Konzernchef Jobs sprach vom besten Quartal außerhalb des wichtigen Weihnachtsgeschäfts. Die Börsianer waren begeistert. Mit derart starken Zahlen hatten sie nicht gerechnet. Die Aktie sprang nachbörslich um knapp 7 Prozent hoch und erreichte einen neuen Rekordstand. Vor allem die iPhone-Verkäufe verblüfften.

Und der gute Lauf soll andauern: Im dritten Geschäftsquartal will Apple trotz Urlaubsloch einen Umsatz von 13,0 bis 13,4 Milliarden Dollar erreichen und einen Gewinn je Aktie von 2,28 bis 2,39 Dollar. Aktuell waren es 3,33 Dollar gewesen. Anfang April hatte Apple seinen iPad herausgebracht, der sich in der ersten Woche schon mehr als eine halbe Millionen Mal verkauft hat. Ende Mai kommt der Tablet-Computer auch in Deutschland auf den Markt.

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CUPERTINO (dpa-AFX) – Apple <AAPL.NAS> <APC.ETR> bleibt eine Geldmaschine. Die iPod-Musikspieler, die Mac-Computer und vor allem die iPhone-Handys füllten dem Elektronikkonzern die Kasse. Im zweiten Geschäftsquartal (Ende März) verdoppelte sich der Gewinn beinahe auf unterm Strich 3,1 Milliarden Dollar. Der Umsatz sprang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 49 Prozent auf 13,5 Milliarden Dollar hoch.

Konzernchef Steve Jobs sprach am Dienstag im kalifornischen Cupertino vom besten Quartal außerhalb des wichtigen Weihnachtsgeschäfts. Und er kündigte mehrere Neuheiten für das laufende Jahr an. Im Sommer dürfte die Neuauflage des iPhone herauskommen, Experten erwarten zudem einen Vorstoß auf den Fernsehmarkt.

BÖRSIANER BEGEISTERT

Die Börsianer waren begeistert. Mit derart starken Zahlen hatten sie nicht gerechnet. Die Aktie sprang nachbörslich um 6 Prozent hoch und erreichte einen neuen Rekordstand. Vor allem die iPhone-Verkäufe verblüfften. Mit 8,75 Millionen Stück verkaufte Apple mehr als im Weihachtsquartal.

Und der gute Lauf soll anhalten: Im dritten Geschäftsquartal will Apple trotz Urlaubsloch einen Umsatz von 13,0 bis 13,4 Milliarden Dollar erreichen und einen Gewinn je Aktie von 2,28 bis 2,39 Dollar. Aktuell waren es 3,33 Dollar gewesen. Anfang April hatte Apple seinen neuen Tablet-Computer iPad herausgebracht, der sich in der ersten Woche schon mehr als eine halbe Millionen Mal verkauft hat.

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Meerbusch (dpa-infocom) – Hörbücher erfreuen sich zunehmender Beliebtheit: Ob aktuelle Romane, Unterhaltung oder Fachinformationen ­ fast alles gibt es heute auch zum Anhören.

Mit einer gleichermaßen pfiffigen wie kostenlosen Software namens «Balabolka» lassen sich im Handumdrehen Hörbücher herstellen: Knopfdruck genügt, und das Programm macht aus beliebigen Textdateien Hörbücher im MP3-Format. Die lassen sich dann auf iPod oder MP3-Player holen und unterwegs anhören. Hinter dem klangvollen Namen «Balabolka» steckt ein Text-to-Speech-Programm (TTS), das mit einer Computerstimme Texte am PC vorliest oder sie auf Wunsch auch direkt als MP3-Datei speichert.

Die Sprachqualität ist freilich nicht mit der eines Profi-Hörbuchsprechers vergleichbar. Aber für den Privatgebrauch reicht sie völlig aus, etwa um sich längere Texte oder E-Mails auf dem MP3-Spieler vorlesen zu lassen. «Balabolka» unterstützt alle üblichen Textformate wie DOC, RTF und PDF. Am Ende der Downloadseite gibt es Links zu weiteren Sprecherstimmen, die ebenfalls kostenlos geladen werden können.

Text-to-Speech-Programm «Balabolka»: www.cross-plus-a.com/balabolka_de.htm

Mehr Computer-Tipps: www.schieb.de

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