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Der taiwanescihe Laptop-Spezialist Asus verspricht heute mal wieder “mobiles Computing vom Feinsten” dank top Ausstattung im filmetauglichen 16:9 Format
Der Hersteller bringt nämlich verschiende neue ASUS-Modelle der K-Serie auf den Markt.

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Canon Ixus 300 HS

Neue lichtstarke Kompakt-Kamera von Canon: Unter dem Namen Ixus hat der japanische Foto-Riese Canon stets ein paar Überraschungen gut – nun stellt sich mit der Canon Ixus 300 HS eine Neue im Canon-Portfolio sich vor. Die Ixus 300 HS punktet laut Hersteller nicht nur durch ihr innovatives HS-System, das die Basis für schnelle Reaktionszeiten und hohe Bildqualität darstellt. Auch wenn es um HD-Videoclips geht, weiß sie zu überzeugen. Jede Menge Komfort und kreative Steuerfunktionen werden Technik-Fans begeistern. Der Eyecatcher ist in stylischem Silber, Schwarz oder Weiß ab Ende des Monats zum Preis von 359 Euro im Handel erhältlich.

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nikon d3s

PRESSEMITTEILUNG

ERNEUTER ERFOLG VON NIKON BEI DEN TIPA AWARDS

Düsseldorf, 07. Mai 2010 – Bei den diesjährigen TIPA Awards konnte sich Nikon zum dritten Mal in Folge an die Spitze der Anbieter digitaler Spiegelreflexkameras setzen und erhielt für seine D3S die Auszeichnung »Beste Profi D-SLR«. Die Auszeichnung »Bestes Profi-Objektiv« ging an das Nikon-Objektiv AF-S NIKKOR 70–200mm 1:2,8G ED VR II.

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Hamburg (dpa) ­ «Allwissender Gigant», «Imperium» mit «heiklem Datenschatz» – und immer wieder «Datenkrake»: Wenn es um Datenschutz geht, hat Google einen zweifelhaften Ruf – einerseits. Andererseits sind die Dienste des Unternehmens in Deutschland extrem populär. Und auch andere IT-Riesen sammeln fleißig Informationen über ihre Nutzer. Warum polarisiert der Suchmaschinen-Primus so? Sechs Thesen zum «Google-Bashing» – die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.

DIE WOLLEN NUR SPIELEN

Google ist längst keine Garagenfirma mehr, kultiviert aber sein Tüftler-Image. Die Programmierer dürfen beispielsweise 20 Prozent ihrer Arbeitszeit für Projekte nutzen, die mit ihren eigentlichen Aufgaben nichts zu tun haben. «Es herrscht ein ausgeprägter Ingenieursglaube», sagt Veit Siegenheim, Unternehmensberater und Co- Autor des Buchs «Die Google-Ökonomie». Was technisch möglich ist und nützlich scheint, wird auch gemacht – ohne gleich an den Datenschutz zu denken.

Das geht manchmal schief. Beispiel «Buzz»: Im Februar integrierte Google sein neues soziales Netzwerk in das Mail-Postfach und bediente sich an den Adressbüchern der Nutzer, damit bei «Buzz» gleich etwas los war. Die Crux: Alle Welt konnte damit die Kontakte der Nutzer sehen. Nach Protesten ruderte Google zurück. Man habe den Dienst mit den eigenen Mitarbeitern getestet, sagt der Datenschutz-Beauftragte Peter Fleischer. Bedenken wegen ihrer Privatsphäre hatten die Googler nicht – aber diese seien eben Technik-affiner als der Rest der Welt.

ERST MACHEN, DANN FRAGEN

Google fotografiert für die Straßenansicht «Street View» ganze Städte – wer damit nicht einverstanden ist und das Bild von seinem Haus löschen lassen will, muss selbst aktiv werden. «Bei uns riefen viele verzweifelte Leute an, die von Google auf ein noch in der Entwicklung befindliches Online-Tool für den Widerspruch verwiesen wurden», sagt Marit Hansen vom Landesdatenschutzzentrum Schleswig- Holstein in Kiel.

Erst machen, dann fragen: So hemdsärmelig geht das Unternehmen häufiger vor, etwa beim Einscannen von urheberrechtlich geschützten Büchern oder auch bei «Buzz». Manch einer fühlt sich davon überrollt.

DIE VERKLEMMTEN DEUTSCHEN

Was ist geheim, was ist öffentlich? Die Antwort darauf fällt höchst unterschiedlich aus – je nach Herkunft. In Skandinavien weiß jeder, was der Nachbar verdient; US-Behörden veröffentlichen fast alle Verwaltungsakten sowie Namen und Adressen von Sexualstraftätern. «Deutsche sorgen dagegen sich zutiefst um ihre Privatsphäre», meint der Medienforscher Jeff Jarvis. «Das ist kulturell verankert.» Die Hüllen ließen die Deutschen nur in der Sauna fallen.

Wenn Google ganze Straßenzüge ablichtet und in dem Dienst «Street View» veröffentlicht, stört das in anderen Ländern kaum jemanden – dagegen sorgt das in Deutschland für großes Unbehagen. Jarvis sieht hier allerdings den US-Konzern im Recht: «Die Straße ist ein öffentlicher Ort, also darf Google dort Fotos machen.» Übrigens vermessen auch Microsoft und der Kartenanbieter Navteq mit Kameraautos die Welt.

GESCHÄFTSMODELL: DATEN SAMMELN

Die Daten der Nutzer sind ein wertvoller Schatz. Je besser Google die Vorlieben der Surfer kennt, desto gezielter lässt sich Werbung schalten, desto höher fällt der Umsatz aus. Das Unternehmen betont zudem stets, mit den – freilich anonymisierten Informationen – seine Dienste zu verbessern.

Obwohl Google beteuert, sorgsam mit Nutzerdaten umzugehen und diese keinesfalls zu einem Profil zu verknüpfen, sehen Datenschützer die große Konzentration von persönlichen Informationen in einer Hand skeptisch. «Die Daten sind der Kontrolle der Nutzer und deutscher Behörden entzogen», sagt Marit Hansen. Immerhin: Sie erkennt in letzter Zeit einige «positive Impulse» für mehr Datenschutz, etwa den Dienst «Dashboard», der zumindest Teile der von einem Nutzer gespeicherten Daten übersichtlich zusammenfasst. Allerdings zeigten die jüngsten Hacker-Attacken auf Google-Server, bei denen die Angreifer laut «New York Times» auch den Passwort-Tresor im Visier hatten, dass Risiken bleiben.

IMMER AUF DIE GROSSEN?

Das Internet revolutioniert, wie wir arbeiten, kommunizieren und uns vergnügen – und Google ist der größte Aufrührer. Wer Unbehagen gegenüber der digitalen Welt empfindet, wird auch den Konzern aus dem Silicon Valley skeptisch sehen. Der Internet-Vordenker Jarvis meint auch: «Googles Geschäftsmodell schadet den deutschen Medien – sie suchen nach einem Gegner, dem sie die Schuld dafür geben können.»

PUNKTEN AUF GOOGLES KOSTEN

Politiker und Datenschützer klagen über Google, doch die deutschen Nutzer kümmert es kaum: Die Suchmaschine des Konzerns beantwortet 90 Prozent aller Suchanfragen. «Die Diskussion läuft auf einer anderen Ebene», sagt Googles Datenschutz-Beauftrager Peter Fleischer. Einmal habe er etwa das Gespräch mit einem Datenschützer gesucht, der das Unternehmen dauernd in Interviews kritisierte. Der habe aber nicht mit dem Amerikaner reden wollen. «Er nutzte Google einfach als Begriff, um eine Debatte in Politik und Medien anzustoßen.»

Manch Datenschützer und Politiker kritisiert das Unternehmen also, um sich zu profilieren, vermutet Veit Siegenheim: «Es ist populär auf Google zu schießen, weil außer dem Unternehmen keiner widerspricht.»

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Los Angeles (dpa) – Lily Collins («Blind Side»), Tochter von Musiker Phil Collins, wird mit «Twilight»-Star Taylor Lautner vor der Kamera stehen. In dem Thriller «Abduction» spielt Lautner einen Teenager, der sein eigenes Baby-Foto im Web auf einer Suchseite für verschwundene Personen entdeckt.

Er geht dem dunklen Familiengeheimnis nach, was zu einer Serie von Gewalttaten führt. Regisseur John Singleton («2 Fast 2 Furious», «Vier Brüder») will im Juli in Pittsburgh mit den Dreharbeiten beginnen, berichtet «Variety». Das Skript stammt aus der Feder von Shawn Christensen.

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Cupertino (dpa) – Apple verkauft seine iPhone-Handys, iPod- Musikspieler und Mac-Computer so erfolgreich wie noch nie. Der Kundenansturm trieb den kalifornischen Elektronikkonzern zu neuen Höchstleistungen im zweiten Geschäftsquartal (Ende März).

Der Gewinn verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beinahe auf unterm Strich 3,1 Milliarden Dollar. In Europa legte Apple überdurchschnittlich zu. Apple-Chef Steve Jobs machte am Dienstag Lust auf mehr: «Wir haben einige außergewöhnliche Produkte für dieses Jahr in der Pipeline.» Im Sommer dürfte die Neuauflage des iPhone herauskommen. Erste Bilder sind schon aufgetaucht: Ein Apple-Mitarbeiter soll ein Vorseriengerät in einer Kneipe liegen gelassen haben – ein anderer Gast fand es und verkaufte es für angeblich 5000 Dollar an das Technologie-Blog «Gizmodo».

Das Gerät ist nach dem «Gizmodo»-Bericht schlanker als die aktuelle Generation, hat aber trotzdem eine längere Akku-Laufzeit. Es ist etwas kantiger und verfügt über eine zweite Kamera auf der Vorderseite, die für Videotelefonate genutzt werden könnte. Das Display sei etwas kleiner als bei der derzeitigen Gerätegeneration, seine Auflösung dafür deutlich höher. Apple verlangte den Prototypen inzwischen zurück.

Gewinnbringer des Konzerns ist momentan vor allem das iPhone. Mit 8,75 Millionen Stück verkaufte Apple mehr von den Smartphones als im wichtigen Weihnachtsquartal. Das war ein Plus von 131 Prozent. Die Mac-Computer – besonders beliebt sind die Notebooks – verkauften sich 2,94 Millionen Mal und damit 33 Prozent besser. Auf dem absteigenden Ast sind weiterhin die iPods – die Verkäufe ließen um 1 Prozent auf 10,89 Millionen Stück nach. Viele Nutzer hören ihre Musik inzwischen lieber über das iPhone.

Der Absatz in Europa trug diesmal erheblich zum Erfolg des kalifornischen Konzerns bei: Der Umsatz auf dem alten Kontinent stieg im Vorjahresvergleich um 63 Prozent. Mit mehr als vier Milliarden Dollar Umsatz erzielten die europäischen Apple-Niederlassungen im vergangenen Quartal 30 Prozent des Konzernumsatzes. Allein die iPhone-Verkäufe in Europa stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 133 Prozent. Bei den Apple-Computern betrug das Wachstum immerhin 37 Prozent.

Insgesamt sprang der Konzernumsatz um 49 Prozent auf 13,5 Milliarden Dollar hoch. Konzernchef Jobs sprach vom besten Quartal außerhalb des wichtigen Weihnachtsgeschäfts. Die Börsianer waren begeistert. Mit derart starken Zahlen hatten sie nicht gerechnet. Die Aktie stieg nachbörslich um knapp sieben Prozent und erreichte einen neuen Rekordstand. Vor allem die iPhone-Verkäufe verblüfften.

Und der gute Lauf soll andauern: Im dritten Geschäftsquartal will Apple trotz Urlaubslochs einen Umsatz von 13,0 bis 13,4 Milliarden Dollar erreichen und einen Gewinn je Aktie von 2,28 bis 2,39 Dollar. Aktuell waren es 3,33 Dollar. Anfang April hatte Apple seinen iPad herausgebracht, der sich in der ersten Woche schon mehr als eine halbe Millionen Mal verkauft hat. Ende Mai kommt der Tablet-Computer auch in Deutschland auf den Markt.

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Hamburg (dpa) – Zur Zeit ist er bei uns auf der Leinwand zu sehen, James McAvoy spielt in dem hochgelobten Kostümdrama «Ein russischer Sommer» den Privatsekretär von Leo Tolstoi.

In dem Film, der sich um die letzten Lebensmonate des 1910 gestorbenen russischen Schriftstellers dreht, ist auch McAvoys Ehefrau Anne-Marie Duff zu sehen, die Tolstois Tochter Sasha spielt. Christopher Plummer als exzentrischer Dichterfürst und Helen Mirren als selbstbewusste Gattin komplettieren das illustre Ensemble. Er sucht sich seine Rollen schon gut aus, der 1979 im schottischen Port Glasgow geborene James McAvoy der heute seinen 31. Geburtstag feiert

Spätestens seit er 2007 neben Keira Knightley in der international erfolgreichen Ian-McEwan-Verfilmung «Abbitte» die männliche Hauptrolle übernahm und im selben Jahr mit Anne Hathaway in der Filmbiografie «Geliebte Jane» zu sehen war, geht es mit dem Schotten immer weiter nach oben.

Im selben Jahr kürte das amerikanische «People»-Magazin den damals 28-Jährigen zu einem der «Sexiest Men Alive». Das kommentierte James zwar mit Verwunderung, weil er sich selbst optisch keineswegs in einer Liga mit Kollegen wie Brad Pitt, George Clooney oder Matt Damon sieht, brachte ihn aber möglicherweise in Hollywood einen Schritt voran. 2008 spielte er zumindest an der Seite von Angelina Jolie im Actionthriller «Wanted», ein Sequel ist für 2011 angekündigt.

Wenn einem sein Name trotzdem weniger flüssig über die Lippen geht als die seiner prominenten Leinwandpartnerinnen, liegt das bestimmt auch daran, dass er sich sehr zurückhält, wenn es um seine Eigenpromotion geht. Nur um der Steigerung seiner Popularität willen ist er wenigstens nicht bereit, Schlagzeilen in der Klatschpresse zu machen.

Das erklärt auch, warum er – so humorvoll und schlagfertig er in Interviews auch ist – sich gewöhnlich schmallippig gibt, wenn er zu seinem Privatleben befragt wird. Er glaubt, dass die Öffentlichkeit nicht zuviel über das wirkliche Leben eines Schauspielers wissen sollte, um ihm den Charakter, den er vor der Kamera spielt, auch vorbehaltlos abzunehmen. Auf seiner Homepage verrät er schließlich aber doch ein bisschen über sich.

So macht er keinen Hehl daraus, dass er kein Hüne ist. Als er 1,70 Meter groß war, hat er aufgehört zu wachsen. Er verrät auch, dass er Klavier und Gitarre spielt, ein großer Fußball-, Rugby- und Box-Fan sowie ein passionierter Feuerschlucker ist. Zudem erlaubt er Einblick in seine Familiengeschichte: Geboren in Glasgow, trennten sich seine Eltern, als er sieben Jahre alt war. Seine jüngere Schwester blieb bei der Mutter, er wuchs hingegen bei seinen Großeltern mütterlicherseits auf.

Auch wenn er schon als Teenager erstmals ins Filmgeschäft hatte hineinschnuppern können, arbeitete er nach der Schule zunächst als Bäcker und Konditor, wurde dann aber an der Royal Scottish Academy of Music and Drama in seiner Heimatstadt aufgenommen, machte 2000 seinen Abschluss und zog im selben Jahr in die britische Hauptstadt.

In London kam er sich eigenen Angaben zufolge in der Anfangszeit recht verloren vor. Als Berufsanfänger musste er sich beim Film zunächst mit Nebenrollen begnügen. Selbst ein bekennender Science-Fiction-Anhänger, reüssierte er dann 2003 als Leto Atreides II in der amerikanischen TV-Trilogie «Children of Dune». Während der Dreharbeiten zur preisgekrönten BBC-Fernsehserie «Shameless» lernte er 2004 seine spätere Frau kennen. Seit Oktober 2006 ist er mit Anne-Marie Duff verheiratet. Über ihre Ehe ist jedoch weiter nichts bekannt.

«Wir gehen nicht gerade oft gemeinsam zu Events oder Partys. Wir sind beide glücklich, ein ziemlich normales Leben zu führen», zitiert die «Washington Post» den Briten.

NAME BERUF ALTER GEBURTSDATUM GEBURTSORT GEBURTSLAND
BRENNICKE, Nadeshda deutsche Schauspielerin 37 21.04.1973 Freiburg Deutschland
PLATE, Christina deutsche Schauspielerin 45 21.04.1965 Berlin Deutschland
MACDOWELL, Andie amerikanische Schauspielerin 52 21.04.1958 Gaffney USA
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Los Angeles (dpa) – Johnny Depp wird als Captain Jack Sparrow mit der jungen französischen Schauspielerin Astrid Berges-Frisbey vor der Kamera stehen.

Wie das US-Branchenblatt «Variety» berichtet, hat der 23-jährige Nachwuchsstar den Zuschlag für die Rolle der Meerjungfrau Syrena in «Pirates of the Caribbean: On Stranger Tides» erhalten. Depp wird damit das vierte «Fluch der Karibik»-Abenteuer drehen. Für die aus französischen Produktionen bekannte Berges-Frisbey, darunter «Triff die Elisabeths!», ist es der erste englischsprachige Leinwand-Auftritt. Die Dreharbeiten sollen im Juni an Schauplätzen in Hawaii, England und Kalifornien beginnen. Die Inszenierung übernimmt «Chicago»-Regisseur Rob Marshall. Der Piraten-Spaß soll im Mai 2011 in die Kinos kommen.

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Berlin (dpa) – Die Lola ist nicht der Oscar. Aber die kleine deutsche Schwester des amerikanischen Filmpreises bringt einmal im Jahr auch richtig großen Glamour auf den roten Teppich. Zum 60. Mal wird am Freitag in Berlin der Deutsche Filmpreis verliehen.

Anders als ihre US-Kollegen können die Schauspieler, Regisseure und Produzenten hierzulande übrigens außer der Lola-Statuette auch Geld mit nach Hause nehmen. Der Filmpreis ist mit insgesamt knapp 2,9 Millionen Euro die höchstdotierte Kulturauszeichnung Deutschlands.

Im Jubiläumsjahr geht das Drama «Das weiße Band» des Österreichers Michael Haneke mit 13 Nominierungen als Favorit ins Rennen. Chancen auf den Preis als bester Film haben auch «Die Fremde» von Feo Aladag, «Sturm» von Hans-Christian Schmid, «Alle Anderen» von Maren Ade, «Soul Kitchen» von Fatih Akin und «Wüstenblume» von Sherry Hormann.

Für eine Lola als beste Schauspieler nominiert sind unter anderem Corinna Harfouch, Sibel Kekilli, Birgit Minichmayr, Burghart Klaußner und Henry Hübchen. Zu der Gala im Friedrichstadtpalast wird auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet. Moderiert wird die Verleihung von der hochschwangeren Barbara Schöneberger.

Bei der ersten Filmpreis-Gala im Jahr 1951 gewann die Erich-Kästner-Verfilmung «Das doppelte Lottchen» alle Hauptpreise. Romy Schneider, Heinz Rühmann, Hildegard Knef, O.W. Fischer, Martin Held, Heinz Sielmann, Lilli Palmer und Ruth Leuwerik – sie alle nahmen in den folgenden Jahren die Auszeichnung entgegen. Götz George und Mario Adorf wurden Ende der 50er noch als beste Nachwuchsschauspieler geehrt.

Kategorien und Preise wechselten über die Jahrzehnte: In den 50er Jahren gab es noch Silberne Becher und Schalen, den Goldenen Leuchter und die Vase mit goldenem Zweig. Es gab den «besten Problemfilm», den «Film, der zur Förderung des demokratischen Gedankens beiträgt» und den «Film mit besonders staatspolitischem Gehalt». Bis 1998 wurden Filmbänder in Gold und Silber vergeben. Den ersten Deutschen Filmpreis bekam 1999 Tom Tykwers «Lola rennt». Damit startete der deutsche Film auch langsam international durch.

Vor zehn Jahren warnte der für seine Werke mehrfach mit dem Filmpreis ausgezeichnete Wim Wenders noch vor übertriebenen Hoffnungen auf einen schnellen internationalen Durchbruch des deutschen Kinos. Mittlerweile dreht «Lola rennt»-Star Franka Potente längst in Hollywood. Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck hat für seinen Filmpreis-Gewinner «Das Leben der Anderen» auch einen Oscar bekommen.

Die Werke von Fatih Akin («Gegen die Wand», «Soul Kitchen») werden regelmäßig auf internationalen Festivals ausgezeichnet. Und in den Babelsberger Filmstudios und an Berliner Schauplätzen stehen Stars wie Tom Cruise, Brad Pitt, Matt Damon, Kate Winslet, Cate Blanchett und Liam Neeson vor der Kamera – meist für mit deutschem Geld kofinanzierte Filme.

Die Gelder für den Deutschen Filmpreis kommen bis heute vom Bund. Die Vergabe lag früher in den Händen des Bundesinnenministerium, dann beim Kulturstaatsminister. Seit 2001 heißt die goldene Statuette Lola. Und mittlerweile zum sechsten Mal entscheiden dieses Mal die mehr als 1100 Mitglieder der Deutschen Filmakademie über die Gewinner – neue Präsidenten sind die Schauspieler Iris Berben und Bruno Ganz.

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CUPERTINO (dpa-AFX) – Die Kunden reißen Apple <AAPL.NAS> <APC.ETR> seine iPhone-Handys, iPod-Musikspieler und Mac-Computer förmlich aus den Händen. Der Ansturm trieb den kalifornischen Elektronikkonzern zu neuen Höchstleistungen im zweiten Geschäftsquartal (Ende März). Der Gewinn verdoppelte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum beinahe auf unterm Strich 3,1 Milliarden Dollar.

Apple-Chef Steve Jobs machte am Dienstag Lust auf mehr: “Wir haben einige außergewöhnliche Produkte für dieses Jahr in der Pipeline.” Im Sommer dürfte die Neuauflage des iPhone herauskommen. Erste Bilder sind schon aufgetaucht: Ein Apple-Mitarbeiter soll ein Vorseriengerät in einer Kneipe liegen gelassen haben – ein anderer Gast fand es und verkaufte es für angeblich 5000 Dollar an das Technologie-Blog “Gizmodo”.

Das Gerät ist laut dem “Gizmodo”-Bericht schlanker als die aktuelle Generation, hat aber trotzdem eine längere Akku-Laufzeit. Es ist etwas kantiger und verfügt über eine zweite Kamera auf der Vorderseite, die für Videotelefonate genutzt werden könnte. Das Display sei etwas kleiner als bei der derzeitigen Gerätegeneration, seine Auflösung dafür deutlich höher. Apple verlangte den Prototypen inzwischen zurück.

Analyst Gene Munster von der Finanzberatung Piper Jaffrey rechnet zudem mit einem neuerlichen Vorstoß von Apple auf den Fernsehmarkt. Die Settop-Box “Apple TV” gehört zu den wenigen Misserfolgen von Apple in der jüngeren Vergangenheit. Mit dem kleinen Kasten lassen sich Filme aus dem Internet auf den heimischen Fernseher bringen.

Gewinnbringer des Konzerns ist momentan das iPhone. Mit 8,75 Millionen Stück verkaufte Apple mehr der Smartphones als im wichtigen Weihnachtsquartal. Das war ein Plus von 131 Prozent. Die Mac-Computer – besonders beliebt sind die Notebooks – verkauften sich 2,94 Millionen Mal und damit 33 Prozent besser. Auf dem absteigenden Ast sind weiterhin die iPods – die Verkäufe ließen um 1 Prozent auf 10,89 Millionen nach. Viele Nutzer hören ihre Musik inzwischen lieber über das iPhone.

Insgesamt sprang der Umsatz um 49 Prozent auf 13,5 Milliarden Dollar hoch. Konzernchef Jobs sprach vom besten Quartal außerhalb des wichtigen Weihnachtsgeschäfts. Die Börsianer waren begeistert. Mit derart starken Zahlen hatten sie nicht gerechnet. Die Aktie sprang nachbörslich um knapp 7 Prozent hoch und erreichte einen neuen Rekordstand. Vor allem die iPhone-Verkäufe verblüfften.

Und der gute Lauf soll andauern: Im dritten Geschäftsquartal will Apple trotz Urlaubsloch einen Umsatz von 13,0 bis 13,4 Milliarden Dollar erreichen und einen Gewinn je Aktie von 2,28 bis 2,39 Dollar. Aktuell waren es 3,33 Dollar gewesen. Anfang April hatte Apple seinen iPad herausgebracht, der sich in der ersten Woche schon mehr als eine halbe Millionen Mal verkauft hat. Ende Mai kommt der Tablet-Computer auch in Deutschland auf den Markt.

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