Web | BSI: Microsoft stopft Sicherheitslöcher im Internet Explorer Browser  Der Redmonder Software-Riese Microsoft hat mehrere Sicherheitslücken in seinem Web-Browser Internet Explorer beschlossen. Die Sicherheitslücken hatten einem entfernten Angreifer ermöglicht, beliebige Befehle auf dem System auszuführen und somit in einigen Fällen die vollständige Kontrolle über das System zu erlangen, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Mittwoch mitteilte. mehr »

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Microsoft bringt Windows 8 Update Build 2013: Neues Windows 8.1 Preview jetzt verfügbar

Alles neu im Reich der Computer-Fenster: Das deutlich hinter den Erwartungen zurückbleibende Microsoft-OS Windows 8 bekommt das das erst grosse Update: Windows 8.1.

Die neue Version steht nun als Preview zur Verfügun, wie Microsoft heute auf der Entwicklerkonferenz Build 2013 in San Francisco bekannt gab. mehr »

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Barcelona steht vom 14. bis 17. Februar ganz im Zeichen des Mobile World Congress. Microsoft wird in den kommenden Monaten sowohl seine Partnerschaften weiter ausbauen, als auch die Betriebssystem-Plattform noch attraktiver gestalten. Unter anderem werden in Windows Phone 7 folgende neue Funktionen integriert:

- Copy & Paste wird im Rahmen eines ersten großen Updates innerhalb der nächsten vier Wochen zur Verfügung stehen
- CMDA-Geräte werden im ersten Halbjahr 2011 erhältlich sein

Die folgenden Funktionen werden außerdem 2011 erscheinen:

- Twitter wird in den People Hub integriert
- Dokumente können mobil auf SkyDrive abgerufen und gespeichert werden
- Internet Explorer 9 wird standardmäßig dabei sein
- Windows Phone 7 erhält zusätzliche Multitasking-Fähigkeiten
- Nokia Windows Phones werden ab 2012 im Handel erhältlich sein mehr »

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XXXXX Logo

Der taiwanescihe Laptop-Spezialist Asus verspricht heute mal wieder “mobiles Computing vom Feinsten” dank top Ausstattung im filmetauglichen 16:9 Format
Der Hersteller bringt nämlich verschiende neue ASUS-Modelle der K-Serie auf den Markt.

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MS IE browser

Ab sofort stehen zahlreiche neue deutschsprachige Web Slices und Schnellinfos für den Internet Explorer 8 unter http://www.ieaddons.com/de zur Verfügung, zum Beispiel:

Das MyVideo Top 100 Entertainment Web Slice bietet die neuesten Folgen von TV-Serien, Comedy-Shows, Filmen und Telenovelas. Wie alle Web Slices wird es als Link in der Favoritenleiste angezeigt. Sind neue Videos verfügbar, ist er fett markiert. So erhalten Nutzer immer die aktuellen Filme auf MyVideo.

Eine Schnellinfo von YellowMap zeigt sofort den passenden Kartenausschnitt, sobald ein Ort auf einer Webseite markiert wurde. Nach Klick auf den Suchen-Button wird zusätzlich eine Branche im Stadtplan eingeblendet. Bei “Anfahrt berechnen” erhalten Nutzer eine individuelle Anfahrtsbeschreibung. Die Karten basieren auf Bing Maps.

Beim Angebot von Suchen.de findet man Geschäfte, Filialen, Produkte und Marken, Dienstleister, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen für nahezu jeden Ort in Deutschland, inklusive Zusatzinformationen.
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Transcend JetFlash 330

Der Speicherspezialist Transcend präsentiert mit dem JetFlash 330 das neueste Produkt aus der JetFlash Reihe für eine schnelle Datenübertragung. Der JetFlash 330 ist in verschiedenen Speichergrößen erhältlich und bietet dank Microsoft ReadyBoost einen zusätzlichen Flash-Speicher für PC oder Laptop.

Der perlweiße JetFlash 330 erlaubt laut Hersteller Übertragungsgeschwindigkeiten von von bis zu 15MB/s und Plug-and-Play-Betrieb schnelle und sichere Datentransfers.

Zusätzlich ist der JetFlash 330 kompatibel zu Windows ReadyBoost™. Die Cache-Technik erlaubt es, Flash-Speicher in Form eines USB-Sticks als zusätzlichen Festplattencache einzubinden. Dadurch wird die Systemleistung erhöht, da Flash-Speichermedien in der Regel wesentlich geringere Zugriffszeiten besitzen als Festplattenspeicher. Zudem wird die Festplatte entlastet, wenn Daten von einem schnelleren Laufwerk in ein langsameres Laufwerk geschrieben bzw. kopiert werden.

Den Transcend JetFlash 330 ist ab sofort im handel in drei verschiedenen Kapazitäten bis 16 Gigabyte. Kostenpunkt: Die 4GB-Version kostet 10,50 Euro, die Variante mit 8GB kostet 18,50 Euro und der Speicherling mit 16GB schlägt mit 37,00 Euro zu Buche.

– Noch mehr Details nach dem Seitenwechsel

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Von reah • Abgelegt unter Gadget-NewsKommentar schreiben

Hamburg (dpa) ­ «Allwissender Gigant», «Imperium» mit «heiklem Datenschatz» – und immer wieder «Datenkrake»: Wenn es um Datenschutz geht, hat Google einen zweifelhaften Ruf – einerseits. Andererseits sind die Dienste des Unternehmens in Deutschland extrem populär. Und auch andere IT-Riesen sammeln fleißig Informationen über ihre Nutzer. Warum polarisiert der Suchmaschinen-Primus so? Sechs Thesen zum «Google-Bashing» – die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte.

DIE WOLLEN NUR SPIELEN

Google ist längst keine Garagenfirma mehr, kultiviert aber sein Tüftler-Image. Die Programmierer dürfen beispielsweise 20 Prozent ihrer Arbeitszeit für Projekte nutzen, die mit ihren eigentlichen Aufgaben nichts zu tun haben. «Es herrscht ein ausgeprägter Ingenieursglaube», sagt Veit Siegenheim, Unternehmensberater und Co- Autor des Buchs «Die Google-Ökonomie». Was technisch möglich ist und nützlich scheint, wird auch gemacht – ohne gleich an den Datenschutz zu denken.

Das geht manchmal schief. Beispiel «Buzz»: Im Februar integrierte Google sein neues soziales Netzwerk in das Mail-Postfach und bediente sich an den Adressbüchern der Nutzer, damit bei «Buzz» gleich etwas los war. Die Crux: Alle Welt konnte damit die Kontakte der Nutzer sehen. Nach Protesten ruderte Google zurück. Man habe den Dienst mit den eigenen Mitarbeitern getestet, sagt der Datenschutz-Beauftragte Peter Fleischer. Bedenken wegen ihrer Privatsphäre hatten die Googler nicht – aber diese seien eben Technik-affiner als der Rest der Welt.

ERST MACHEN, DANN FRAGEN

Google fotografiert für die Straßenansicht «Street View» ganze Städte – wer damit nicht einverstanden ist und das Bild von seinem Haus löschen lassen will, muss selbst aktiv werden. «Bei uns riefen viele verzweifelte Leute an, die von Google auf ein noch in der Entwicklung befindliches Online-Tool für den Widerspruch verwiesen wurden», sagt Marit Hansen vom Landesdatenschutzzentrum Schleswig- Holstein in Kiel.

Erst machen, dann fragen: So hemdsärmelig geht das Unternehmen häufiger vor, etwa beim Einscannen von urheberrechtlich geschützten Büchern oder auch bei «Buzz». Manch einer fühlt sich davon überrollt.

DIE VERKLEMMTEN DEUTSCHEN

Was ist geheim, was ist öffentlich? Die Antwort darauf fällt höchst unterschiedlich aus – je nach Herkunft. In Skandinavien weiß jeder, was der Nachbar verdient; US-Behörden veröffentlichen fast alle Verwaltungsakten sowie Namen und Adressen von Sexualstraftätern. «Deutsche sorgen dagegen sich zutiefst um ihre Privatsphäre», meint der Medienforscher Jeff Jarvis. «Das ist kulturell verankert.» Die Hüllen ließen die Deutschen nur in der Sauna fallen.

Wenn Google ganze Straßenzüge ablichtet und in dem Dienst «Street View» veröffentlicht, stört das in anderen Ländern kaum jemanden – dagegen sorgt das in Deutschland für großes Unbehagen. Jarvis sieht hier allerdings den US-Konzern im Recht: «Die Straße ist ein öffentlicher Ort, also darf Google dort Fotos machen.» Übrigens vermessen auch Microsoft und der Kartenanbieter Navteq mit Kameraautos die Welt.

GESCHÄFTSMODELL: DATEN SAMMELN

Die Daten der Nutzer sind ein wertvoller Schatz. Je besser Google die Vorlieben der Surfer kennt, desto gezielter lässt sich Werbung schalten, desto höher fällt der Umsatz aus. Das Unternehmen betont zudem stets, mit den – freilich anonymisierten Informationen – seine Dienste zu verbessern.

Obwohl Google beteuert, sorgsam mit Nutzerdaten umzugehen und diese keinesfalls zu einem Profil zu verknüpfen, sehen Datenschützer die große Konzentration von persönlichen Informationen in einer Hand skeptisch. «Die Daten sind der Kontrolle der Nutzer und deutscher Behörden entzogen», sagt Marit Hansen. Immerhin: Sie erkennt in letzter Zeit einige «positive Impulse» für mehr Datenschutz, etwa den Dienst «Dashboard», der zumindest Teile der von einem Nutzer gespeicherten Daten übersichtlich zusammenfasst. Allerdings zeigten die jüngsten Hacker-Attacken auf Google-Server, bei denen die Angreifer laut «New York Times» auch den Passwort-Tresor im Visier hatten, dass Risiken bleiben.

IMMER AUF DIE GROSSEN?

Das Internet revolutioniert, wie wir arbeiten, kommunizieren und uns vergnügen – und Google ist der größte Aufrührer. Wer Unbehagen gegenüber der digitalen Welt empfindet, wird auch den Konzern aus dem Silicon Valley skeptisch sehen. Der Internet-Vordenker Jarvis meint auch: «Googles Geschäftsmodell schadet den deutschen Medien – sie suchen nach einem Gegner, dem sie die Schuld dafür geben können.»

PUNKTEN AUF GOOGLES KOSTEN

Politiker und Datenschützer klagen über Google, doch die deutschen Nutzer kümmert es kaum: Die Suchmaschine des Konzerns beantwortet 90 Prozent aller Suchanfragen. «Die Diskussion läuft auf einer anderen Ebene», sagt Googles Datenschutz-Beauftrager Peter Fleischer. Einmal habe er etwa das Gespräch mit einem Datenschützer gesucht, der das Unternehmen dauernd in Interviews kritisierte. Der habe aber nicht mit dem Amerikaner reden wollen. «Er nutzte Google einfach als Begriff, um eine Debatte in Politik und Medien anzustoßen.»

Manch Datenschützer und Politiker kritisiert das Unternehmen also, um sich zu profilieren, vermutet Veit Siegenheim: «Es ist populär auf Google zu schießen, weil außer dem Unternehmen keiner widerspricht.»

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Hamburg (dpa) – Google will einem Medienbericht zufolge mit einem Milliarden-Kauf in das Geschäft mit Internet-Reisediensten einsteigen. Der Suchmaschinen-Spezialist erwäge dafür die Übernahme des Reise-Software-Herstellers ITA Software, berichtet die Finanzagentur Bloomberg am Mittwoch.

Das Unternehmen, das unter anderem auch für den Rivalen Microsoft Reiseprogramme liefert, könnte Google rund eine Milliarde Dollar wert sein. Bloomberg beruft sich dabei auf mit der Sache vertraute Personen, die ungenannt bleiben wollten. Ob die Verhandlungen überhaupt erfolgreich zum Abschluss gebracht werden, bleibe aber abzuwarten.

«Googles Mission ist es, die Welt der Informationen zu organisieren», sagte Henry Harteveldt vom Marktforschungsunternehmen Forrester Research. «Und ITA macht das für den Reisemarkt». Die Software-Werkzeuge des Unternehmens könnte Google nutzen, um Fluginformationen, Reservierungs-Systeme und Ticket-Dienste in seine Suche zu integrieren. Allein in den USA soll der Online-Reisemarkt im vergangenen Jahr einen Umsatz von 88,4 Milliarden Dollar eingebracht haben, heißt es bei Bloomberg.

Microsoft konnte für seine neue Bing-Suche mit Reisediensten zuletzt gut punkten. Nach Angaben von ComScore legten Microsoft mit Partner Yahoo bei der Online-Suche zwischen Februar und März zusammen um 0,3 Prozentpunkte zu. Der große Kuchen entfällt aber weiterhin auf Google.

Trotz eines Rückgangs um 0,4 Prozentpunkte führt Google mit 65,5 Prozent der Suchanfragen nach wie vor unangefochten den Markt an. Dennoch will das Unternehmen mit neuen Übernahmen sein Geschäft ausbauen. Bei einer Kriegskasse, die derzeit mit 26,5 Milliarden Dollar gefüllt ist, dürfte das Unternehmen dafür gerüstet sein.

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Hamburg/Hannover (dpa/tmn) – Googeln hat es bis in den Duden geschafft. Kein Wunder, dass viele das Angebot aus dem kalifornischen Mountain View quasi als amtliche Internet-Suchmaschine betrachten und nutzen.

Wegen seiner unzähligen Zusatzdienste vom Webmailer bis hin zu Onlinekarten hat sich Google aber auch den Ruf eines Datenkraken erworben. Das kann ein Grund sein für Nutzer, sich nicht allein dem Marktführer zu verschreiben, sondern auch den leistungsfähigen Suchmaschinen der Konkurrenz eine Chance zu geben.

So propagiert es der Verein für freien Wissenszugang (Suma-eV) aus Hannover. Es sei wichtig, «mehrere, unabhängig voneinander arbeitende Suchmaschinen einzusetzen, um einen möglichst neutralen und umfassenden Überblick geeigneter Quellen zu erhalten», steht in einem Thesenpapier des Vereins. Dessen Schirmherr ist der MP3-Erfinder Prof. Karlheinz Brandenburg. Bei einem Quasi-Monopol wie es Google innehat, bestehe «auf Dauer die Gefahr, dass die Ergebnisse der Informationssuche von Einflüssen nicht allgemein erkennbarer Mechanismen der Betreiber geleitet werden.»

Laut dem Internet-Statistikdienst Hitslink liefen in diesem Jahr bisher knapp 86 Prozent aller Suchanfragen weltweit über Google. Platz zwei belegt weit abgeschlagen Yahoo mit knapp 6 Prozent. Microsofts Suche Bing belegt – noch nicht einmal ein Jahr alt – mit gut 3 Prozent bereits den dritten Rang. Vergleichsweise stark genutzt wird rund um den Globus auch noch die globale Suche von Ask.

Hindernisse türmen sich vor wechselfreudigen Surfern jedenfalls nicht auf – und Probieren kostet nichts. Jeder beliebige Suchdienst lässt sich bei Browsern wie Firefox oder Internet Explorer mühelos in die Suchleisten einbinden oder auch als Startseite festlegen.

Wer den großen Google-Konkurrenten erst einmal im Blindtest auf den Zahl fühlen will, kann das unter «blindsearch.fejus.com» tun. Die Suchergebnisse werden im gleichen Design in drei Spalten nebeneinander dargestellt. Erst wenn der Nutzer sein Votum abgegeben hat, in welcher Spalte die seiner Meinung nach besten Ergebnisse stehen, lüftet die Seite das Geheimnis und zeigt die Logos von Bing, Yahoo und Google an. Der Verein Suma zieht das Fazit, dass «The Big Three» qualitativ gleichwertig seien.

Am Tempo gibt es bei den großen Suchmaschinen nichts zu bemängeln. Alle drei spucken ihre Ergebnisse zügig aus. Google und Yahoo zeigen beim Tippen Suchvorschläge an und verfügen über einen Kinder- und Jugendschutzfilter. Letzterer lässt sich auch bei Bing einschalten.

Auf die Booleschen Operatoren («AND», «OR» etc.), die Suchbegriffe logisch verknüpfen, verstehen sich die meisten Suchmaschinen. Yahoo bietet zusätzlich die Suche mit hausgemachten Abkürzungen an: Mit «!flickr» plus Suchbegriff gelangt man direkt zu den Ergebnissen der beliebten Foto-Community. «!leo» plus Suchbegriff übersetzt deutsche Wörter ins Englische. Shortcuts für die fixe Suche nach Aktienkursen, Call-by-Call-Vorwahlen, dem Wetter oder eine Taschenrechnerfunktion finden sich unter «de.search.yahoo.com/info/shortcuts».

Vergleichbar ist das Funktionsangebot von Google, das unter «google.com/intl/de/help/features.html» aufgelistet ist. Das Unternehmen bietet auch die Volltextsuche in Büchern, eine Suche in wissenschaftlichen Veröffentlichungen oder die Recherche nach öffentlich verfügbarem Programmiercode an.

Bei den großen Maschinen lassen sich in der erweiterten Suche auch Parameter wie Sprachraum, Region, Dateityp, Position des Suchbegriffs auf der Seite, Zeitraum der letzten Aktualisierung und Nutzungsrechte einbeziehen. Ganz so weit ist die deutsche Suche von Ask, die sich noch im Betastudium befindet, noch nicht. Praktisch ist aber die Voransicht der Seiten in einem Pop-up-Fenster beim Mouseover über das Fernglas-Symbol vor den Suchbegriffen. Die globale Ask-Suche («ask.com») ist schon weiter und zeigt wie Google direkt auch Bilder zu den relevantesten Foto- und Video-Suchergebnissen an.

Unzählige kleinere und Spezial-Suchmaschinen bieten Einblicke in Ecken des Netzes, zu denen man mit den Großen eher nicht gelangt wäre. Nach wie vor gibt es auch Verzeichnisdienste, die Seiten in genau beschriebenen Kategorien auflisten. Dazu gehört «dmoz.org». Um mehrere Maschinen und Verzeichnisdienste gleichzeitig abzufragen, empfehlen sich Metasuchmaschinen. Eine der bekanntesten ist MetaGer, ein Projekt der Universität Hannover.

Eine weitere interessante Metasuchmaschine, deren Ergebnisse aber auf Nordamerika zugeschnitten sind, ist «clusty.com». Wie der Name andeutet, bündelt sie die Suchergebnisse zu logischen Clustern. Auch praktisch: Beim Klick auf die Lupensymbole hinter den Suchergebnissen öffnen sich beliebig viele Vorschauen direkt in der Webseite.

Ob das Googeln ohne Google irgendwann nichts besonderes mehr ist, hängt maßgeblich von den Surfern ab – davon ist man beim Verein für freien Wissenszugang überzeugt: Änderungen seien «weniger durch neue Technologien, sondern vor allen Dingen durch verändertes Nutzerverhalten aufgrund steigender Informationskompetenz zu erwarten.»

Verein für freien Wissenszugang: www.suma-ev.de

Suchmaschine BlindSearch: blindsearch.fejus.com

Internet-Verzeichnis Open Directory Project: www.dmoz.org

Metasuchmaschine MetaGer: meta.rrzn.uni-hannover.de/

Suchmaschine Clusty: www.clusty.com

Suchmaschine Ask: de.ask.com

Suchmaschine Google: www.google.de

Zusatzdienste von Google: www.google.com/intl/de/help/features.html

Suchmaschine Yahoo!: de.yahoo.com

Yahoo! Info Express: de.search.yahoo.com/info/shortcuts

Suchmaschine Bing: www.bing.com

Von service • Abgelegt unter ServicelineKommentar schreiben

SUNNYVALE (dpa-AFX) – Beim Internetdienst Yahoo <YHOO.NAS> <YHO.FSE> geht es weiter aufwärts. Das Geschäft zog zu Jahresbeginn wieder leicht an, der Gewinn ging dank der Suchmaschinen-Kooperation mit dem Software-Konzern Microsoft <MSF.FSE> <MSFT.NAS> und dem Verkauf des E-Mail-Anbieters Zimbra steil nach oben. Unter dem Strich verdiente Yahoo mit 312 Millionen Dollar mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum.

“Wir hatten ein gutes Quartal” , resümierte Konzernchefin Carol Bartz am Dienstag im kalifornischen Sunnyvale. Der Marktanteil bei der Internet-Suche habe sich stabilisiert, die Anzeigen hätten 20 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugenommen. Werbung ist Yahoos wichtigste Einnahmequelle.

Der Umsatz stieg nach langer Durststrecke um 1 Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar. Im laufenden zweiten Quartal soll er auf bis zu knapp 1,7 Milliarden Dollar klettern. Der operative Gewinn soll in etwa stabil bleiben. Nach anfänglicher Euphorie der Anleger drehte die Aktie nachbörslich leicht ins Minus. Bereits Erzrivale Google <GOOG.NAS> <GGQ1.ETR> hatte die Märkte mit seinen exzellenten Zahlen nicht begeistern können. Die Erwartungen liegen hoch.

Das war nicht immer so: In der Wirtschaftskrise hatten viele Unternehmen ihre Anzeigen zurückgefahren. Das schwächte die ohnehin schon angeschlagene Yahoo. Konzernchefin Bartz strich in ihrer Not rund 2000 Stellen und verbündete sich mit Microsoft. Yahoo nutzt nun dessen Suchmaschine Bing. Im Gegenzug vermarktet das Internet-Urgestein die Werbung.

Von den gemeinsamen Werbeeinnahmen bleiben nach früheren Angaben zunächst 88 Prozent bei Yahoo. Die Vereinbarung läuft zehn Jahre. Der Software-Konzern und der Portalbetreiber hatten sich im Juli 2009 auf die Kooperation geeinigt. Zuvor hatte Microsoft über viele Monate hinweg erfolglos versucht, Yahoo ganz zu schlucken. Das scheiterte am Widerstand des damaligen Managements um Firmengründer Jerry Yang.

Schon vor der Krise hatte Google dem Internet-Pionier Yahoo mit seiner Suchmaschine schwer zugesetzt. Der Konzern spielt mittlerweile in einer anderen Liga. Der Gewinn von knapp 2,0 Milliarden Dollar im ersten Quartal liegt höher als der gesamte Yahoo-Umsatz.

Zuletzt konnten Yahoo und die verbündete Microsoft im wichtigen Heimatmarkt aber wieder etwas Boden gutmachen. Von Februar auf März sank der Google-Anteil an den Suchanfragen nach Daten des Marktforschers Comscore von 65,5 auf 65,1 Prozent. Yahoo legte von 16,8 auf 16,9 Prozent zu und Microsoft von 11,5 auf 11,7 Prozent.

Wie Google drängt es Yahoo nun ins mobile Geschäft. Die populären Smartphones versprechen kräftige Werbeeinnahmen. Derzeit tobt ein Kampf um die Vormachtstellung. Erst jüngst hatte sich auch der Elektronikkonzern Apple <AAPL.NAS> <APC.ETR> eingemischt und eine eigene Werbeplattform angekündigt.

Von afx • Abgelegt unter AfxlineKommentar schreiben