intel classmate pc

Der US-Chip-Riese Intel gibt soeben bekannt, dass der Konzern die vierte Generation des Intel basierten Classmate PC Convertible für den Einsatz an Schulen ab sofort auch in Deutschland und Österreich verfügbar macht.

Laut dem Silicon-Valley-Tech-Riesen besticht die neueste Generation des Billigst-Laptops mit einer deutlich längeren Akku-Laufzeit, größeren Displays, leistungsstärkeren Festplatten sowie einem rundum noch robusteren Design für optimales Lernen und Lehren.

Im Rahmen eines Modellversuchs mit dem Namen “Hamburger Netbookprojekt” setzt eine dritte Klasse der integrativen Ganztagesschule Am Heidberg in Hamburg die neuen Classmate PCs bereits ein.

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Dell Notebook Design WM Schwarz-Rot-Gold

Mutig, mutig: Der texanische Computer-Bauer Dell traut sich was: Passend zur anstehenden Fußball-WM bringt der sonst eher für sehe schnöde Design-Ideen bekannte PC-Konzern aus USA eine Notebook-”Designlinie” namens “Anthem” in 24 verschiedenen Landesfarben in den Handel. Laut Hersteller sind “Kunst-Editionen” für das Netbook Inspiron Mini 10 und die Notebooks Studio 15 sowie Studio 17 verfügbar.

Leider gibt es (noch) keine Angaben zu den Preisen.

techPR/press release *** Frankfurt am Main, 4. Mai 2010 - Rechtzeitig vor dem Start der Fußball-WM Anfang Juni bringt Dell die neue Notebook-Designlinie “Anthem” in 24 verschiedenen Landesfarben auf den Markt. Erhältlich sind die Kunsteditionen für das Netbook Inspiron Mini 10 und die Notebooks Studio 15 sowie Studio 17. Außerdem sind diese Modelle ab sofort auch in 22 unterschiedlichen Nagellack-Farbtönen verfügbar.

Zur Fußball-WM 2010 bringt Dell die neue Designlinie “Anthem” auf den Markt, 24 außergewöhnliche Kunsteditionen, die im Nationalflaggen-Design gestaltet sind. Die neue Kollektion richtet sich in erster Linie an Sportfans, die ihren Team-Spirit zeigen möchten, aber auch an Individualisten und Kunstfreunde, die sich bei ihrem mobilen Arbeitsgerät von der breiten Masse abheben wollen. Erhältlich sind die Designvarianten für das Netbook Inspiron Mini 10 und die Notebooks Studio 15 sowie Studio 17.
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(Neu: Mehr Hintergrund)

SUNNYVALE (dpa-AFX) – Die Überraschung ist perfekt: Dank des boomenden Halbleiter-Markts hat selbst der chronisch defizitäre Chiphersteller Advanced Micro Devices (AMD) <AMD.NYS> <AMD.FSE> Gewinn gemacht. Unterm Strich kamen im ersten Quartal 257 Millionen Dollar heraus, im Vorjahreszeitraum stand noch ein Minus von 416 Millionen Dollar zu Buche. Konzernchef Dirk Meyer führte den Erfolg am Donnerstag (Ortszeit) auch auf die starke Produktpalette zurück. Besonders die Grafikchips verkauften sich deutlich besser.

AMD hatte über Jahre Verluste eingefahren. 2009 verhalf nur ein Milliardenscheck des Erzrivalen Intel <INL.FSE> <INTC.NAS> zu einem positiven Abschluss. Die beiden Unternehmen hatten mit der Zahlung Wettbewerbs- und Patentstreitigkeiten beigelegt. Intel liefert vier von fünf Computerprozessoren, AMD muss sich den verbleibenden Markt mit einigen Spezialanbietern teilen.

UMSATZ SPRINGT UM MEHR ALS EIN DRITTEL HOCH

Der Umsatz von AMD sprang um mehr als ein Drittel auf 1,6 Milliarden Dollar hoch – ein Rekordwert für das erste Jahresviertel. Intel hatte mit seinen Zahlen zu Wochenbeginn bereits die Marschrichtung vorgegeben. Die gesamte Halbleiter-Branche war schwer von der Rezession in Mitleidenschaft gezogen worden und hatte sich ebenso rasch wieder erholt.

Derzeit boomen vor allem die chiphungrigen Computer: Nach Daten des Marktforschers Gartner gingen von Januar bis März 84,3 Millionen Rechner über die Theke, 27 Prozent mehr als vor einem Jahr. Und der gute Lauf soll anhalten. Viele Unternehmen müssen dringend ihre alten Computer austauschen. Das hatten sie in der Rezession aufgeschoben. Bei den Privatkunden kommen Laptops sehr gut an.

AKTIEN SINKEN NACH ANFÄNGLICHER FREUDE

Zu den größten Produktionsstandorten für AMD zählt das sächsische Dresden. Die Fabrik gehört den Amerikanern allerdings nicht mehr alleine. Auf seinem Sanierungskurs hatte der US-Konzern seine Chipfertigung vollständig ausgegliedert. Die Produktion wird nun unter dem Namen Globalfoundries gemeinsam mit dem Emirat Abu Dhabi betrieben. Als Folge der Ausgliederung flossen AMD im Quartal unterm Strich 211 Millionen Dollar zu, was das Ergebnis nach oben trieb.

Die Börsianer freuten sich in einer ersten Reaktion über die Wende bei AMD, später sank die Aktie nachbörslich aber um 5 Prozent. Einige Anleger hatten auf ein noch besseres Abschneiden gehofft. Intels Umsatz war mit satten 44 Prozent noch stärker nach oben geschnellt. AMD geht zudem davon aus, dass der Umsatz im laufenden zweiten Quartal saisonal bedingt wieder etwas fällt. Zu den Gewinnaussichten machte AMD keine Angaben.

IBM LEGT ZAHLEN AM MONTAG VOR

Gegen Intel hat es AMD weiterhin schwer: Der Konkurrent drängt mit seinen neuen stromsparenden Prozessoren in den schnell wachsenden Markt der Smartphones. Die Liga der ultrakleinen Laptops, der sogenannten Netbooks, hatte Intel bereits mit seinem Atom-Chip besetzt.

Mit IBM <IBM.NYS> <IBM.ETR> legt am Montag ein weiteres Schwergewicht der Technologiebranche seine Zwischenbilanz vor. Auch hier erwarten Analysten ein starkes Abschneiden. Damit mehren sich die Zeichen, dass die Wirtschaftskrise allmählich ausklingt.

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SUNNYVALE (dpa-AFX) – Die Überraschung ist perfekt: Der chronisch defizitäre Halbleiter-Konzern Advanced Micro Devices (AMD) <AMD.NYS> <AMD.FSE> hat im ersten Quartal Gewinn gemacht. Unterm Strich kamen 257 Millionen Dollar heraus, wo im Vorjahreszeitraum noch ein Minus von 416 Millionen Dollar stand. Konzernchef Dirk Meyer führte den Erfolg am Donnerstag auf die starke Produktpalette zurück. AMD hatte über Jahre Verluste eingefahren. 2009 verhalf nur ein Milliardenscheck des Erzrivalen Intel zu einem positiven Abschluss. Die beiden Unternehmen hatten mit der Zahlung Wettbewerbs- und Patentstreitigkeiten beigelegt. Intel liefert vier von fünf Computerprozessoren, AMD muss sich den verbleibenden Markt mit einigen Spezialanbietern teilen.

Der Umsatz von AMD sprang um mehr als ein Drittel auf 1,6 Milliarden Dollar hoch – ein Rekordwert für das erste Jahresviertel. Intel hatte mit seinen Zahlen zu Wochenbeginn aber bereits die Marschrichtung vorgegeben. Die gesamte Halbleiter-Branche war schwer von der Rezession in Mitleidenschaft gezogen worden und hatte sich ebenso rasch wieder erholt. Derzeit boomen vor allem die chiphungrigen Computer: Nach Daten des Marktforschers Gartner gingen von Januar bis März 84,3 Millionen Rechner über die Theke, 27 Prozent mehr als vor einem Jahr. Und der gute Lauf soll anhalten. Besonders Europa, der Nahe Osten und Afrika hatte Bedarf an neuer Hardware. Die Unternehmen müssen dringend ihre alten Computer austauschen. Das hatten sie in der Rezession aufgeschoben. Bei den Privatkunden kommen Laptops sehr gut an.

ANLEGER ZUFRIEDEN

Zu den größten Produktionsstandorten für AMD zählt Dresden. Die Fabrik gehört den Amerikanern allerdings nicht mehr alleine. Auf seinem Sanierungskurs hatte der US-Konzern seine Chipfertigung vollständig ausgegliedert. Die Produktion wird nun unter dem Namen Globalfoundries gemeinsam mit dem Emirat Abu Dhabi betrieben. Als Folge der Ausgliederung flossen AMD im Quartal unterm Strich 211 Millionen Dollar zu, was das Ergebnis nach oben trieb.

Die Börsianer freuten sich über die Wende bei AMD: Die Aktie des Unternehmens aus dem kalifornischen Sunnyvale stieg nachbörslich um 2 Prozent. Und das, obwohl AMD nicht damit rechnet, im laufenden zweiten Quartal das hohe Umsatzniveau halten zu können. Es gehe saisonal bedingt abwärts, prognostizierte der Konzern. Zu den Gewinnaussichten machte AMD keine Angaben.

INTEL DIE NUMMER EINS

Gegen Intel hat es AMD weiterhin schwer: Der Konkurrent drängt mit seinen neuen stromsparenden Prozessoren in den schnell wachsenden Markt der Smartphones. Die Liga der ultrakleinen Laptops, der sogenannten Netbooks, hatte Intel bereits mit seinem Atom-Chip besetzt. Zudem kann Intel dank seiner Finanzkraft schneller auf kleinere sogenannte Strukturbreiten umstellen, was die Chips stromsparender und leistungsfähiger macht und die Produktion verbilligt.

Mit IBM legt am Montag ein weiteres Schwergewicht der Technologiebranche seine Zwischenbilanz vor. Auch hier erwarten Analysten ein starkes Abschneiden. Damit mehren sich die Zeichen, dass die Wirtschaftskrise allmählich ausklingt.

Von afx • Abgelegt unter AfxlineKommentar schreiben

Sunnyvale (dpa) – Die Überraschung ist perfekt: Dank des boomenden Halbleiter-Markts hat selbst der chronisch defizitäre Chiphersteller AMD Gewinn gemacht. Unterm Strich kamen im ersten Quartal 257 Millionen Dollar heraus, im Vorjahreszeitraum stand noch ein Minus von 416 Millionen Dollar zu Buche.

Konzernchef Dirk Meyer führte den Erfolg am Donnerstag (Ortszeit) auch auf die starke Produktpalette zurück. Besonders die Grafikchips verkauften sich deutlich besser. AMD hatte über Jahre Verluste eingefahren. 2009 verhalf nur ein Milliardenscheck des Erzrivalen Intel zu einem positiven Abschluss. Die beiden Unternehmen hatten mit der Zahlung Wettbewerbs- und Patentstreitigkeiten beigelegt. Intel liefert vier von fünf Computerprozessoren, AMD muss sich den verbleibenden Markt mit einigen Spezialanbietern teilen.

Der Umsatz von AMD sprang um mehr als ein Drittel auf 1,6 Milliarden Dollar hoch – ein Rekordwert für das erste Jahresviertel. Intel hatte mit seinen Zahlen zu Wochenbeginn bereits die Marschrichtung vorgegeben. Die gesamte Halbleiter-Branche war schwer von der Rezession in Mitleidenschaft gezogen worden und hatte sich ebenso rasch wieder erholt.

Derzeit boomen vor allem die chiphungrigen Computer: Nach Daten des Marktforschers Gartner gingen von Januar bis März 84,3 Millionen Rechner über die Theke, 27 Prozent mehr als vor einem Jahr. Und der gute Lauf soll anhalten. Viele Unternehmen müssen dringend ihre alten Computer austauschen. Das hatten sie in der Rezession aufgeschoben. Bei den Privatkunden kommen Laptops sehr gut an.

Zu den größten Produktionsstandorten für AMD zählt das sächsische Dresden. Die Fabrik gehört den Amerikanern allerdings nicht mehr alleine. Auf seinem Sanierungskurs hatte der US-Konzern seine Chipfertigung vollständig ausgegliedert. Die Produktion wird nun unter dem Namen Globalfoundries gemeinsam mit dem Emirat Abu Dhabi betrieben. Als Folge der Ausgliederung flossen AMD im Quartal unterm Strich 211 Millionen Dollar zu, was das Ergebnis nach oben trieb.

Die Börsianer freuten sich in einer ersten Reaktion über die Wende bei AMD, später sank die Aktie nachbörslich aber um 5 Prozent. Einige Anleger hatten auf ein noch besseres Abschneiden gehofft. Intels Umsatz war mit satten 44 Prozent noch stärker nach oben geschnellt. AMD geht zudem davon aus, dass der Umsatz im laufenden zweiten Quartal saisonal bedingt wieder etwas fällt. Zu den Gewinnaussichten machte AMD keine Angaben.

Gegen Intel hat es AMD weiterhin schwer: Der Konkurrent drängt mit seinen neuen stromsparenden Prozessoren in den schnell wachsenden Markt der Smartphones. Die Liga der ultrakleinen Laptops, der sogenannten Netbooks, hatte Intel bereits mit seinem Atom-Chip besetzt.

Mit IBM legt am Montag ein weiteres Schwergewicht der Technologiebranche seine Zwischenbilanz vor. Auch hier erwarten Analysten ein starkes Abschneiden. Damit mehren sich die Zeichen, dass die Wirtschaftskrise allmählich ausklingt.

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Berlin (dpa) – Jeder vierte Internet-Nutzer geht inzwischen auch unterwegs online. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des Technologieverbandes Bitkom.

Dabei nutze jeder fünfte Nutzer tragbare Computer wie Laptops oder Netbooks und jeder zehnte das Handy, wie Bitkom in Berlin berichtete. Männer (25 Prozent) verwenden häufiger mobile Computer als Frauen (15 Prozent). Dafür liegen weibliche Internetnutzer bei den Handys leicht vorn: 11 Prozent von ihnen gehen mit Mobiltelefonen online, im Vergleich zu 9 Prozent der Männer.

Bitkom erwartet dieses Jahr in Deutschland den Verkauf von mehr als 20 Millionen mobilen Internet-Endgeräten: Davon dürften 9,7 Millionen auf mobile Computer, 8,2 Millionen auf Smartphones und voraussichtlich mehr als 2 Millionen auf E-Books entfallen. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten steige voraussichtlich um acht Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Schon jetzt liege er deutlich höher als die Erlöse mit SMS und MMS zusammen.

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Meerbusch (dpa-infocom) – Nicht erst, seitdem mehr oder weniger alle über das eBook reden, ist klar: Computer und Internet verändern auch die Verlagswelt sowie die Art und Weise, wie wir lesen ­ mögen sich manche auch noch so sehr dagegen sträuben.

Das Onlinemagazin «Newbook Magazin für vernetztes Lesen», zu erreichen unter «newbook.de», beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Lesen im Internet. Welche Trends und Entwicklungen zeichnen sich gerade in der Verlagslandschaft ab? Bietet das fürs Internet übliche Free-Konzept auch für die Printmedien noch ausreichend Möglichkeiten? Könnte der Trend zum unbezahlten Content den Untergang hochwertiger Inhalte einläuten?

Newbook.de beleuchtet relevante Entwicklungen in der Verlags- und Onlinebranche. Das reicht von Onlineentwicklungen innerhalb der Literaturszene bis hin zu technischen Neuerungen wie E-Ink, digitale Tinte. Auch die veränderte Rolle des Buchhändlers wird beleuchtet. Und: Was taugen eigentlich die elektronischen Bücher? Netbook.de bietet zu all dem reichlich interessante Hintergrundinfos, die zum Nachdenken anregen.

Es gibt aber nicht nur was zu Lesen, sondern auch zum Gucken. Zum Beispiel in der Abteilung Buchtrailer: Da bringt Newbook.de kurze Werbevideos für neue Bücher. Motto: «Buchinhalte bewegt auf den Punkt bringen». Eine neue Art, auf Bücher aufmerksam zu machen. Verlagsankündigungen, Rezensionen, Klappentexte ­ all das könnte bald Schnee von gestern sein. Andererseits: Durch dieses Multimedia-Marketing werden neue Käuferschichten gewonnen. Ist ja auch irgendwie faszinierend: Das witzige Video zum neuen Kochbuch oder per animiertem Aquarell auf einen Psychothriller aufmerksam machen, das hat was.

Kleines Manko bei Newbook.de: Es fehlen Orientierungshilfen im boomenden eBook-Markt, etwa für wen eBook-Reader geeignet sind oder welchen Einfluss der Apple iPad auf die Verlagsbranche haben könnte. Auch Tests wären hilfreich, z. B. wie lesefreundlich die einzelnen eBook-Lesegeräte sind und wie derzeit das Angebot an digitalen Schmökern aussieht.

Onlinemagazin: www.newbook.de

Von service • Abgelegt unter ServicelineKommentar schreiben

Designer Tryi Yeh präsentiert diese fast zu tollkühne Vision eines Apple Netbooks namens “Apple Mac Folder”. Federleicht soll der Mac Folder natürlich sein – selbst das MacBook Air wirkt hier dagegen schwer wie Blei.

Vorallem ist beim Konzept des Apple Mac Folder Netbook auch die wirklich abgespacte Touchscreen-Benutzeroberfläche mehr als spannend und erinnert an ein futuristische Version des User Interface (UI) des Apple iPod bzw. des Apple iPhone. mehr »

Von GadgetFieber.de • Abgelegt unter Gadget-NewsKommentar schreiben