Smarter Gadget-Lader für das Auto: GEMBIRD Universal-Ladegerät für Handy, Laptop, iPod & Co.

Mai 10th, 2010

gembird auto-gadget ladergerät

Pod, MP3-Player, Handy, Notebook – alles braucht Strom. Und jedes Gadget hat sein spezielles Aufladegerät. Damit macht GEMBIRD jetzt Schluss: Geräte für alle Arten von Anschlüssen, Stromspannungen und Modelle.

Wer im Urlaub nicht wie ein Elektronik-Fachverkäufer im Außendienst aussehen möchte, mit unzähligen Ladegeräten beladen, dem bietet GEMBIRD mit seinen USB-Universalladegeräten die passende Lösung. Besonders praktisch: Alle Ladegeräte sind für den mobilen Einsatz gedacht und verfügen neben dem klassischen Stecker auch über einen Adapter für den Zigarettenanzünder im Auto.

Für Musikfreunde

Für alle wiederaufladbaren MP3-Player, iPhones, iPods der 3. und 4. Generation, Jukeboxes, Headsets sowie iPod mini mit 30-poligem Dockinganschluss ist das Ladegerät MP3A-UC-AC4 geeignet. Es kann über die Steckdose oder unterwegs über den Auto-Zigarettenanzünder die Akkus der Player laden.

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IPO: Infineon-Abspaltung Lantiq auf Börsenkurs

April 20th, 2010

DÜSSELDORF (dpa-AFX) – Die Infineon<IFX.ETR>-Abspaltung Lantiq macht sich Gedanken über einen Gang an die Börse. “Ein IPO in überschaubarer Zeit ist vorstellbar”, sagte Lantiq-Chef Christian Wolff dem “Handelsblatt” (Dienstag). Infineon hatte im vergangenen Sommer sein Geschäft mit Chips für die Festnetz-Kommunikation an den Finanzinvestor Golden Gate Capital verkauft.

Das Geschäft läuft dem Unternehmen zufolge derzeit so gut, dass Lantiq gar nicht so viel liefern kann, wie die Kunden bestellen. Es fehlten die nötigen Produktionskapazitäten. “Wir rechnen dieses Jahr mit einem zweistelligen Wachstum”, sagte Wolff. Für eine Emission gebe es aber noch keinen Zeitplan.

Während der Krise des vergangenen Jahres haben die Telekommunikations -Konzerne eher zurückhaltend investiert. Doch inzwischen habe sich die Lage verändert. “Seit Januar ist die Investitionszurückhaltung vorüber”, sagte Wolff. Das Münchener Unternehmen liefert Halbleiter rund um die Festnetz-Kommunikation. Abnehmer sind große Netzausrüster wie Alcatel-Lucent <PALU.PSE> <CGE.ETR>, Ericsson <ERIC-B.SSE> <ERCB.FSE>, Nokia Siemens Networks oder Huawei. Die Chips werden aber auch in Geräte eingebaut, wie sie Privatleute fürs WLan zuhause einsetzen, etwa in die populäre Fritzbox von AVM.

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Neue Handys: Alle setzen auf Social Media

April 13th, 2010

Neue Handys: Alle setzen auf Social Media

Düsseldorf/Espoo (dpa/tmn) – Microsoft, Sony Ericsson, Nokia und Palm haben mehrere neue Handymodelle vorgestellt – und alle Hersteller setzen auf eine gute Anbindung an Social-Media-Dienste wie Facebook und Twitter. Ein Überblick.

Microsoft

Der Softwarehersteller Microsoft bringt nun auch Geräte auf den Markt. Das Kin One und das Kin Two sollen im Mai zunächst in den USA in den Handel kommen und in Deutschland und anderen europäischen Ländern im Herbst exklusiv bei Vodafone erhältlich sein. Der Hersteller hat nach eigenen Angaben viel Wert auf die Vernetzung mit Facebook, Twitter und anderen Social-Network-Diensten im Internet gelegt und bezeichnet seine Mobiltelefone auch als «Social Phones».

Beide Geräte verfügen sowohl über einen Touchscreen als auch über ein Schiebe-Tastatur. Das Kin One ist kleiner als das Kin Two und soll sich leicht mit einer Hand bedienen lassen. Die Modelle verfügen über eingebaute Kameras mit fünf beziehungsweise acht Megapixel Auflösung.

Sony Ericsson

Sony Ericsson bringt zwei neue Walkman-Handys heraus. Neben den Social-Media-Funktionen stehen bei den Modellen Zylo und Spiro die Musikfunktionen im Vordergrund. Das Zylo ist ein Quad-Band-Gerät und unterstützt nach Angaben des Herstellers den schnellen Datentransfer über UMTS/HSDPA. Das Mobiltelefon, auf dem sich auch Audiodateien im verlustfreien Flac-Format abspielen lassen, soll im Sommer auf den Markt kommen und 179 Euro kosten. Auf Flac und UMTS muss der Käufer des 109 Euro teuren Spiro dagegen verzichten.

Nokia

Von Nokia gibt es drei neue Handys: das C3, das C6 sowie das E5. Bei allen hat der Hersteller nach eigenen Angaben nicht nur auf die Social-Media-Dienste, sondern auch auf Messaging-Funktionen Wert gelegt. Mit dem C3 bringt der Hersteller erstmals ein Modell auf Basis der Series-40-Software mit vollständiger Qwertz-Tastatur auf den Markt. Das Einsteigergerät besitzt eine 2-Megapixel-Kamera, WLAN und ein 2,4-Zoll-Display, es soll rund 110 Euro kosten.

Das Nokia C6 arbeitet mit Symbian als Betriebssystem und verfügt über ein 3,2-Zoll-Display sowie eine Slider-Tastatur. Das mit einer 5-Megapixel-Kamera ausgerüstete Handy soll rund 260 Euro kosten. Das E5 ist auch für die berufliche Anwendung gedacht und unterstützt unter anderem Microsoft Exchange. Es kostet rund 220 Euro.

Palm

Palm bringt zwei weitere Smartphones nach Deutschland: Das Palm Pre Plus und das Pixi Plus sind von Ende April an bei O2 und Vodafone erhältlich. Dank verschiedener Applikationen haben Nutzer auch mit diesen Geräten soziale Netzwerke wie Facebook und LinkedIn immer in der Tasche. Das Pre Plus besitzt einen Touchscreen und eine herausziehbare Tastatur. Beim Pixi Plus liegt die Tastatur unterhalb des 2,6-Zoll-Displays. Beide Handy arbeiten mit dem Betriebssystem WebOS und verfügen über WLAN sowie über GPS. Preise für die UMTS-Handys nannte der Hersteller noch nicht.

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Nokia setzt mit neuen Handys auf Online-Netzwerke

April 13th, 2010

Helsinki (dpa) – Nokia setzt mit neuen Handys der mittleren Preisklasse auf die Popularität der Internet-Netzwerke wie Facebook und Twitter.

Der weltweit größte Hersteller von Mobiltelefonen präsentierte die drei Modelle E5, C3 und C6, die «zu erschwinglichen Preisen» mit eigenen Tastaturen ausgestattet sind und ebenso wie deutlich teurere Smartphones ohne Verbindung zu einem PC für Email-Konten, Chatdienste und soziale Netzwerke zugänglich sind.

Nokia will die Modelle bis Ende des Jahres auf den Markt bringen. Sie sollen zwischen 90 und 220 Euro kosten. Das C6 am oberen Ende dieser Preisskala ist ein Smartphone mit Touchscreen. Das finnische Unternehmen hat bei Handys einen weltweiten Marktanteil von fast 40 Prozent.

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Blu-ray, WLAN und Navigation: Aktuelle Technik-Produkte

April 7th, 2010

Blu-ray, WLAN und Navigation: Aktuelle Technik-Produkte

Nokia-Navigation jetzt auch für E66 und E71

Ratingen (dpa/tmn) – Künftig können auch Besitzer der Nokia-Modelle E66 und E71 den kostenlosen Navigationsdienst des finnischen Handy-Herstellers nutzen. Allerdings kann mit den genannten Mobiltelefonen nach Angaben des Herstellers aus technischen Gründen nicht auf «Premium-Inhalte» wie den Michelin Guide oder Lonely Planet zugegriffen werden. Die «Ovi Karten» von Nokia gibt es für mehr als 70 Länder.

Neue Blu-ray-Anlagen von Panasonic

Hamburg (dpa/tmn) – Von Panasonic gibt es zwei neue Blu-ray-Anlagen mit 5.1-Soundsystem. Die SC-BT330 wird mit zwei Säulenlautsprechern sowie mit zwei kleinen Surroundboxen und einem Centerspeaker ausgeliefert. Zur SC-BT230 gehören nach Angaben des Herstellers fünf Satellitenlautsprecher und ein Subwoofer. Die Preise betragen 599 beziehungsweise 499 Euro.

Congstar bringt UMTS-Stick für Prepaid-Kunden

Köln (dpa/tmn) – Congstar bietet jetzt einen UMTS-Stick für Prepaidkunden an. Der «Prepaid Internet-Stick» kostet 59,99 Euro und ermöglicht den Zugang ins Internet über das Mobilfunknetz. Für 2,49 Euro können die Nutzer einen Tag lang mobil surfen. Ab einem Datenvolumen von 500 Megabyte wird die Datentransfergeschwindigkeit auf GPRS-Tempo gedrosselt. Die zum Internet-Stick gehörende SIM-Karte kann auch für SMS und zum Telefonieren verwendet werden.    

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«Kiss-Handys»: Einfach nur Telefonieren und «Simsen»

März 25th, 2010

«Kiss-Handys»: Einfach nur Telefonieren und «Simsen»

Frankfurt/Main/Berlin (dpa/tmn) – Warum 200 Euro für ein Handy ausgeben, wenn es auch Mobiltelefone für 20 Euro gibt? Diese Frage stellen sich alle, die mit einem Handy «nur» telefonieren und Kurznachrichten schreiben wollen.

Zurecht – denn die günstigsten aller Mobiltelefone sind klein und meist bedienungsfreundlicher als überfrachtete Smartphones. Bei den Einfachhandys zählt nur das «Kiss»-Prinzip: Keep it small and simple – klein und einfach.

Wer Handys für kleines Geld kauft, darf neben der Pflicht nicht allzu viel Kür von den Herstellern erwarten. Kompakt und leicht sind die Geräte aber alle Mal. Beim Simvalley Mobile RX-80 Pico bekommt der Kunde sogar ein ultrakompaktes und federleichtes Gerät. Kaum scheckkartengroß (8 mal 5 mal 1 Zentimeter) und 44 Gramm schwer liegt das Mini-Handy mit den runden Tasten und monochromer LCD-Anzeige optisch irgendwo zwischen Fernbedienung und Taschenrechner. Bei einem Preis von knapp 20 Euro wird sich darüber aber niemand ernsthaft beschweren.

Dass es sich beim dem Simvalley keineswegs um ein Spielzeughandy handelt, hat die Zeitschrift «Connect» festgestellt. Sie kommt sogar zu einem recht guten Testergebnis: «Sprachqualität und Empfangsleistung waren im Praxistest vollkommen okay.» Außerdem hält der kleine Lithium-Ionen-Akku immerhin drei Tage im Stand-by durch. «Als Zweithandy sehr gut geeignet», lautet das Fazit der Tester. Denn beim Dauergebrauch könnte manchen Nutzer das mit 96 mal 49 Pixeln etwas klein geratene Display des PX-80 Pico nerven.

Für 20 Euro braucht aber niemand lange zu grübeln: Als Not-, Zweit- oder Ersatzhandy in Wanderrucksack, Handschuhfach oder im Ferienhaus taugt das Mini-Telefon allemal. Günstige Modelle sind auch wie gemacht für Kinder. Schließlich ist bei einem kleinen Gerätepreis der Ärger nicht so groß, wenn der Nachwuchs das Handy verbummelt.

Investieren Käufer nur fünf Euro mehr, haben sie bereits die Auswahl zwischen mehreren Handys mit größerer und farbiger Anzeige. Das Samsung E1100 wartet zum Beispiel mit einem 128 mal 128 Pixel großem Farbdisplay auf. Dazu kommen Lithium-Polymer-Akku, Freisprech-Funktion und als nette Dreingabe eine Taschenlampe. Außerdem kann der Besitzer ein Zeitlimit für Gespräche einstellen. Wird die Zeit beim Telefonieren überschritten, kappt das Handy die Verbindung. Diese Funktion kann Kindern oder Sparsamen helfen, die Kosten unter Kontrolle zu halten.

Als Einsteigerhandy klassifiziert LG Electronics sein Modell KP100, das für rund 25 Euro ebenfalls mit 128 mal 128 Pixel großem Farbdisplay und Freisprech-Funktion geliefert wird. In der gleichen Preisklasse spielt das Nokia 1208, das zusätzlich einen Kalender, eine Zeitlimit-Funktion für Gespräche und eine LED-Funzel mitbringt. Sogar Vibrationsalarm haben die Finnen dem 1208 spendiert. Allerdings könnte es bei dem 96 mal 68 Pixel kleinen Farbdisplay passieren, dass der Nutzer beim Lesen einer langen SMS öfter einmal scrollen muss.

Wecker, Stoppuhr, Telefonbuch oder die SMS-Tipphilfe T9 sind bei allen diesen «Kiss-Handys» Standard. Die sparsamen GSM-Geräte halten auch mindestens eine Woche im Stand-by-Betrieb durch. UMTS ist in dieser Preisklasse noch nicht zu haben. Wer den Funkstandard unbedingt benötigt, weil er mit dem Handy schnell im Internet unterwegs sein will, muss mindestens 80 Euro einplanen.

Doch viel Geld mögen die Deutschen für Mobiltelefone zur Zeit nicht in die Hand nehmen. «Insgesamt werden billigere Handys gekauft», sagt Roland Stehle, Sprecher der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu). Ohnehin macht sich seit geraumer Zeit eine Sättigung des Marktes bemerkbar. Wurden 2007 noch 24 Millionen Handys verkauft, liegt die Prognose für 2010 nur noch bei 15,7 Millionen Geräten. Der durchschnittliche Verkaufspreis sank in dieser Zeit von 146 auf 121 Euro.

Für ein «Kiss»-Modell ist diese Preisspanne noch zu hoch – und die Hersteller haben sich längst darauf eingerichtet. Nokia bietet zum Beispiel gleich mehrere Modelle zum kleinen Preis an. Einfachhandys nennt die Stiftung Warentest diese Kategorie um die 50 Euro. Im Test schneiden die Modelle 1661 (35 Euro), 2323 Classic (50 Euro) und 2330 (55 Euro) allesamt «gut» ab. Radio, GPRS, Freisprechen, Kalender, Vibrationsalarm und ein 128 mal 160 Pixel großes Farbdisplay besitzen alle drei Modelle. Die beiden Classic-Handys verfügen auch über ein Modem, einen E-Mail-Client sowie Bluetooth. Kontakte und Termine lassen sich mit Outlook synchronisieren. Das 2330 hat darüber hinaus eine VGA-Kamera (0,3 Megapixel) und Quadband-GSM, funkt also zum Beispiel auch in den USA.

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Eine Anwendung für alle Handys: Apps sollen Standards folgen

Februar 16th, 2010

Eine Anwendung für alle Handys: Apps sollen Standards folgen

Barcelona (dpa/tmn) – Apps sind die Stars im Handy-Universum. Anwendern ermöglichen die Programme, ihre Mobiltelefone um viele Funktionen zu erweitern. Die Hersteller können immer schnellere und besser bedienbare Handys herausbringen, auf denen die Apps flotter werkeln.

Und die Mobilfunkanbieter freuen sich über den zunehmenden Datenverkehr in ihren Netzen – der bringt Umsatz. Bisher beherrscht Apple den Markt mit seinem App Store. Doch die Konkurrenz will teilhaben am Goldregen und setzt dabei auf Standards, wie sich beim Mobile World Congress in Barcelona (noch bis 18. Februar) zeigt.

Bisher ist es nicht möglich, eine einmal gekaufte oder auch gratis heruntergeladene App auf verschiedenen Handys zu benutzen, wenn diese mit unterschiedlichen Betriebssystemen arbeiten. Software aus dem App Store läuft nur auf einem iPhone oder iPod touch und nicht auf Handys von Nokia oder auch Samsung. Ebenso guckt in Röhre, wer Programme zum Beispiel aus Nokias Ovi Store auf einem neuen LG-Handy nutzen möchte.

Dabei wäre das doch eine schöne Sache, wie Andy Rubin findet, bei Google für das Handy-Betriebssystem Android zuständig: «Es war schon immer ein Traum, ein Programm zu schreiben, das auf allen Geräten läuft.» Dass sich das schon bald realisieren lässt, glaubt Rubin aber nicht – und zwar vor allem aus technischen Gründen. Zu verschieden seien die Geräte. Android selbst wird auf Handys mehrerer Hersteller eingesetzt, und die im Android Market angeboten Apps lassen sich in diesem «Ökosystem» transferieren – weiter aber auch nicht.

Es gibt jedoch zahlreiche Hersteller, deren Handys mit Software arbeiten, die nur sie zum Einsatz bringen. Ein Teil dieser Firmen findet sich unter anderem mit verschiedenen Mobilfunkbetreibern im Joint Innovation Lab (JIL) wieder. Dieses hat eine technologische Plattform zum Ziel, auf der sich Apps oder auch Widgets – ebenfalls kleine Anwendungen – unabhängig vom Betriebssystem des jeweiligen Handys ausführen lassen. Unterstützt wird JIL zum Beispiel von Vodafone, Samsung und dem Blackberry-Hersteller Research in Motion.

JIL wird auch vom Gemeinschaftsprojekt Wholesale Applications Community unterstützt, das jetzt in Barcelona angekündigt wurde. Ihm gehören unter anderem T-Mobile, Nokia, Motorola und Sony Ericsson an. Das Ziel: Aus welchem Online-Softwareladen eine Anwendung auch immer stammt, sie soll auf möglichst vielen Geräten funktionieren.

Dahinter steckt keine Nächstenliebe, sondern Marktkalkül: Über das Konsortium ließen sich drei Milliarden Kunden erreichen, erläuterte Rainer Deutschmann von T-Mobile bei einer Präsentation auf der Mobilfunkmesse. Und die Unternehmensberatung Gartner erwartet, dass die Verbraucher weltweit in diesem Jahr stolze 6,2 Milliarden US-Dollar (etwa 4,55 Milliarden Euro) für Apps ausgeben.

Nokia will die Applikationen außer auf Handys auch auf anderen Geräten nutzbar machen. In Barcelona kündigten der finnische Hersteller und Intel gemeinsam MeeGo an. Bei dem Linux-basierten Betriebssystem handelt es sich wie bei Android um Open Source: Jeder darf es nutzen und verändern. Und ebenfalls wie bei Android sollen die erhältlichen Apps auf allen MeeGo-Geräten laufen. Das können auch Tablet-PCs sein. Erste Geräte werde es vom zweiten Quartal 2010 an geben – nicht nur von Nokia, sondern von mehreren Herstellern. Apps haben also in der Welt der Handys künftig mehr Bewegungsfreiheit.

Webseite der Messe: www.mobileworldcongress.com

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Alleskönner mit SIM-Karte: Handy-Trends 2010

Februar 16th, 2010

Alleskönner mit SIM-Karte: Handy-Trends 2010

Barcelona (dpa/tmn) – Barcelona ist in diesen Tagen der Nabel der Mobilfunk-Welt. Vom 15. zum 18. Februar läuft in Kataloniens Metropole mit dem Mobile World Congress die wichtigste Messe der Branche.

Dort zeigt sich, welche Neuheiten die Nutzer im Laufe des Jahres erwarten können. Handys werden dabei immer mehr zur Kommunikationszentrale. Dafür sind Smartphones besser geeignet als Standard-Handys, da sie große Displays und einen schnellen Zugang ins mobile Internet haben. Jetzt schon gebe es Geräte, deren Prozessoren mit einer Taktfrequenz von einem Gigahertz arbeiten, sagt Andy Rubin, bei Google zuständig für das Betriebssystem Android. «Schon bald werden wir Handys mit 2-Gigahertz-Prozessoren haben – das ist mehr als in vielen Laptops.»

Für E-Mails, den schnellen Blick ins Netz oder um die Freunde bei Facebook auf dem neuesten Stand zu halten, braucht es also keinen PC mehr. Dem IT-Branchenverband BITKOM zufolge wird der Absatz von Smartphones in Deutschland in diesem Jahr um stolze 47 Prozent auf 8,2 Millionen Geräte zulegen. Und auch der Verkehr in den deutschen Mobilfunknetzen explodiere: Die drahtlos übertragene Datenmenge habe sich im Jahr 2009 auf 40 Millionen Gigabyte nahezu vervierfacht.

Von diesem Kuchen, der weltweit gesehen noch viel größer ist, wollen viele Hersteller ein Stück abbekommen. Microsoft will das mit Hilfe seines neuen Handy-Betriebssystems Windows Phone 7 Series erreichen. Die in Barcelona präsentierte Software für Smartphones ist deutlich anwenderfreundlicher als das ältere Windows Mobile 6.5. Durch die Anordnung von Daten, die für den Nutzer auf dem Handy oder im Internet verfügbar sind, soll die Benutzung leichter werden. Microsoft-Boss Steve Ballmer kündigte auf der Messe eine ganze Reihe neuer Windows-Handys an, die in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen sollen.

Einer der Herausforderer ist Google mit dem Handy-Betriebssystem Android. Vor gut einem Jahr habe es mit dem G1 und einem weiteren Gerät des Herstellers HTC nur zwei Android-Handys gegeben, sagt Andy Rubin. «Jetzt sind 27 Modelle auf dem Markt und in 59 Ländern verfügbar.» Weitere kommen in diesen Tagen hinzu. Sony Ericsson etwa hat in Barcelona Android-Modelle präsentiert, darunter die sehr kompakten Geräte X10 mini und X10 mini pro.

Google setzt auf die Offenheit des Systems: Im Prinzip kann jeder für Android Programme schreiben und zur Verfügung stellen. Aus der Fülle an Software kann der Nutzer schöpfen und sein Mobiltelefon mit Anwendungen so gestalten, wie es ihm passt. Dieses Prinzip verfolgen neuerdings auch Nokia und Intel. Die Firmen stellten in Barcelona ihr Gemeinschaftsprojekt MeeGo vor – eine Open-Source-Plattform für Handys und andere Geräte.

Dass Smartphones deutlich billiger werden, erwartet Weili Dai vom Chiphersteller Marvell. Ein 99-Dollar-Smartphone sei der Traum des Unternehmens – also ein Gerät für umgerechnet etwa 72 Euro. «Doch während die Preise für Handys sinken, wächst das Verlangen nach mehr Funktionen mit rasantem Tempo.» Marvell zeigt in Barcelona eine Chipplattform, die so leistungsfähig sein soll, dass etwa HD-Videos und 3D-Spiele möglich sind – und so billig, dass sie sich in Handys der niedrigen Preisklasse einsetzen lässt.

Wenn es nach dem Handyhersteller Sagem geht, spielen weniger Chips oder Betriebssysteme eine Rolle für den Käufer, sondere die Marke. «In diesem Jahr wird es eine ganze Reihe neuer mobiler Geräte und Dienste geben. Doch eine der interessantesten Entwicklungen ist das Auftauchen von Lifestyle-Marken auf dem Mobilfunkmarkt», sagt Jerome Nadel von Sagem Wireless – und das nicht ganz uneigennützig. Denn sein Unternehmen zeigt in Barcelona das «Puma Phone», ein gemeinsam mit dem Sportartikelhersteller entwickeltes Handy.

Ein weiterer Trend ist die «Near Field Communication». Die Technologie erlaubt dem Nutzer zum Beispiel, an der Supermarktkasse per Handy zu bezahlen. Das von Sagem angekündigte Cozyphone unterstützt die Technik, die in Japan schon Alltag ist. Dort lassen sich mit dem Handy zum Beispiel Flugtickets am Automaten lösen. Nokia will zunächst in Indien einen Dienst namens OviMoney für den bargeldlosen Handy-Zahlungsverkehr starten. In nicht allzu ferner Zukunft könnte das Mobiltelefon also nicht nur den MP3-Player, die Digitalkamera und das Notizbuch ablösen, sondern auch den Geldbeutel.

Webseite der Messe: www.mobileworldcongress.com

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Datendienste versetzen Mobilfunk-Branche in Goldrausch

Februar 15th, 2010

Datendienste versetzen Mobilfunk-Branche in Goldrausch

Barcelona (dpa) – Apple hat es mit dem iPhone vorgemacht – und nun will die gesamte Mobilfunk-Branche von den mobilen Datendiensten profitieren. Der Goldrausch hat alle erfasst.

Auf dem Mobile World Congress (15. bis 18. Februar) in Barcelona, der wichtigsten Mobilfunkmesse der Welt, preschen die großen Firmen hastig vor, um das Neuland zu erobern. Viel steht auf dem Spiel. Es geht um Milliarden neuer Kunden und die künftige Geschäftsgrundlage.

So schloss sich Nokia, der weltgrößte Handy-Hersteller, mit dem führenden Chiphersteller Intel zusammen, um eine Software-Plattform zu gründen. Der kalifornische Softwarekonzern Adobe versammelte in Barcelona große Mobilfunkpartner hinter seiner Programmierplattform «Air». Und eine Allianz führender Mobilfunkprovider gründete die «Wholesale Applications Community», die als Gegenentwurf zum iTunes Store von Apple verstanden werden kann.

Nokia und Intel entwickeln unter dem Namen MeeGo eine Plattform, auf der alle Geräte vom Smartphone bis zum Fernseher, vom Autoradio bis zur Musikanlage laufen können. Die Botschaft: Eine Lösung für alles, keine Konkurrenz wird gebraucht. Die beiden Industrie-Riesen versuchen damit aber auch einen Befreiungsschlag. Zuletzt haben viele Branchenexperten Nokia im Schatten von Rivalen wie Apple mit seinem iPhone gesehen. Und auch Intel bekam im Smartphone-Markt bisher kaum einen Fuß auf den Boden, weil die Chips des Weltmarktführers als zu stromhungrig gelten.

Nokia weiß, dass sich eine starke Marktposition in wenigen Jahren – und Handy-Austauschzyklen – in Luft auflösen kann. Klar, Nokias Symbian-Betriebssystem führt den Smartphone-Markt noch mit einem satten Anteil von 47 Prozent an. Doch erst ein paar Jahre ist es her, da hielt Symbian noch dominierende zwei Drittel.

Es war Apples iPhone, das den Damm zum Massenmarkt brach, mit seiner einfachen Bedienungsführung und dem iTunes App Store, in dem Entwickler ihre Programme für das Handy anbieten können. Das Handy wurde damit vom Telefon vor allem zu einem Mini-Computer. Seit vergangenem Jahr schießen App Store verschiedener Hersteller wie Pilze aus dem Boden.

Microsoft, der Gigant der PC-Welt, bäumt sich nach mehreren mageren Jahren im Mobilfunk ebenfalls noch mal auf. Mit Windows Phone 7 will Konzernchef Steve Ballmer die entflohenen Nutzer wieder zurückgewinnen. Der Clou: Ein integrierter Zune-Mediaplayer und Xbox- Spielekonsole. Also in etwa das Erfolgsrezept von Apples iPhone.

Samsung, die Nummer zwei im Handy-Markt, versucht es in Barcelona ebenfalls mit einem eigenen Betriebssystem, Bada (koreanisch für Ozean). Google gewinnt mit der Industrieallianz um das Betriebssystem Android immer schneller Marktanteile. Gute Karten hat Android unter anderem durch die Vormachtstellung von Google bei Internet-Suche und -Werbung.

In Barcelona zeigte sich Branchenexperte Michael Garten skeptisch, ob neue Plattformen wie Bada und MeeGo langfristig überleben werden. «Im Markt ist Platz für drei, vielleicht vier verschiedene Plattformen – und nicht mehr.»

Über mobile Datendienste wie Internet auf dem Handy redet die Branche schon seit Jahren. Der Unterschied: Jetzt steht der Markt tatsächlich vor einem explosionsartigem Wachstum. 2009 war jedes siebte verkaufte Handy ein Smartphone – in diesem Jahr dürfte es mindestens jedes vierte sein. Zum Jahr 2013 soll der Marktanteil bereits bei 40 Prozent liegen. Im kommenden Jahr wird schätzungsweise deutlich mehr als eine halbe Milliarde Menschen unterwegs mit Breitband-Verbindungen im Internet sein – die Voraussetzung für reibungslose Datendienste.

Die deutlich teureren Smartphones sind jetzt schon ein lukratives Geschäft. Sie werden in diesem Jahr bei einem Marktanteil von 27 Prozent den Herstellern mehr als die Hälfte der Umsätze und 64 Prozent des Gewinns bringen, errechnete das Beratungsunternehmen Informa.

Um die Kehrseite des Booms werden sich vor allem die Mobilfunkbetreiber kümmern müssen. Die explodierende Datenmenge bringt die Netz-Kapazitäten manchmal schon heute an ihre Grenzen und der Daten-Tsunami rollt erst noch an. Die Antwort ist der UMTS-Nachfolgestandard LTE (Long Term Evolution). Erste LTE-Netze werden gerade getestet, der kommerzielle Start der Dienste steht in den kommenden Jahren an, wird aber wieder hohe Investitionen erfordern – die die Nutzer über die Datentarife bezahlen dürften.

Webseite der Messe: www.mobileworldcongress.com

Fachbegriffe zum Mobile World Congress

Breitband: Wird generell als Begriff für schnelle Internet- Verbindungen benutzt. Im Moment ist das schnellste was mobil geht, der Standard UMTS (3G) mit der Erweiterungsstufe HSPA, der in aufgebauten Netzen auf 7 bis 28 MBit pro Sekunde kommt.

LTE: Der Nachfolgestandard für UMTS. LTE (Long Term Evolution) soll in einigen Jahren drastisch höhere Datenübertragungsraten erlauben. Das schnellste Testnetz soll auf einen Gigabit pro Sekunde kommen – 1000 Mal schneller als eine herkömmliche DSL-Leitung.

Smartphone: Eine Kombination aus Mini-Computer und Handy, mit der man von unterwegs ins Internet gehen kann. Mit schnelleren Chips werden die Smartphones hauptsächlich zu Computern, mit denen man auch telefonieren kann. Der Smartphone-Absatz stieg auch in der Krise.

Apps: Programme (Applikationen) für Mobiltelefone. Vorreiter ist der US-Konzern Apple, der einen App Store für sein iPhone startete. Inzwischen wurden dort mehr als drei Milliarden Programme heruntergeladen. Auch andere Hersteller bauen Software-Läden auf.

Android: Ein Handy-Betriebssystem, das das Internet-Konzern Google mit diversen Partnern aus der Mobilfunk-Branche entwickelt hat. Es gilt als starker Spieler im Smartphone-Markt, weil auf seiner Basis unterschiedliche Gerätehersteller ihre Handys produzieren können.

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Geländetauglich: Was Outdoor-Handys können

Februar 4th, 2010

Geländetauglich: Was Outdoor-Handys können

Stuttgart/Berlin (dpa/tmn) – Ohne Handy halten es viele Menschen nicht mehr aus. Es quält sie der Gedanke, einen wichtigen Anruf verpassen zu können. Selbst bei der Mountainbike-Tour, beim Wandern oder einfach beim Joggen – auch draußen muss ein Mobiltelefon dabei sein.

Wer viel Zeit mit solchen Aktivitäten verbringt und erreichbar sein möchte, kauft sich besser ein besonders robustes Gerät. Die von den Herstellern häufig als Outdoor-Handys vermarkteten Modelle sind sozusagen geländetauglich.

«Ein Outdoor-Handy lohnt sich vor allem für Nutzer, die viel draußen sind», sagt Markus Eckstein von der Zeitschrift «connect». Das gelte nicht nur für die Freizeit: Auch Handwerker, die viel auf Baustellen unterwegs sind, können laut Eckstein über den Kauf eines extra-robusten Telefons nachdenken. Denn während herkömmliche Handys weder viel Staub noch starke Feuchtigkeit oder Stöße mögen, ist es gegen derartige Einflüsse deutlich unempfindlicher.

Mit dem 3720 Classic hat Nokia erst vor kurzem ein robustes Handy auf den Markt gebracht. Laut dem Hersteller besteht das Gehäuse aus besonders haltbaren Materialien. Es erfüllt die Kriterien des Industriestandards IP54. Das heißt, das Gerät ist unempfindlich gegenüber Staubablagerungen und Spritzwasser. Auch Stöße, etwa beim Herunterfallen, machen dem 3720 nicht so schnell etwas aus, so der Hersteller. Um zu verhindern, dass Schmutz ins Gehäuse eindringt, wird die Akkuabdeckung mit einer Schraube verschlossen.

Das Samsung B2100 entspricht sogar dem Standard IP57: Wie Nokias 3720 Classic ist es gegen Schmutz geschützt, es verträgt aber auch zeitweiliges Untertauchen. «Sie können das Gerät bis zu 30 Minuten in einer Wassertiefe von einem Meter liegenlassen, ohne dass es Schaden nimmt», sagt ein Samsung-Sprecher. Auch gegen Temperaturen von minus 20 und plus 60 Grad ist das B2100 gefeit. Es kann somit auf einer Skitour genauso dabei sein wie beim Wandern durch Arizona. Aber der Hersteller schränkt ein: «Mutwillige Beanspruchung mit Wasser- und Staubeinflüssen ist vom Schutzumfang nicht umfasst.»

Auf besonders robuste Handys spezialisiert ist der Hersteller Sonim: Das XP3.20 ist wasserdicht und kann ebenfalls für 30 Minuten bis zu einen Meter tief ins Wasser getaucht werden. Und es übersteht laut Hersteller einen Aufprall auf Beton aus zwei Metern Höhe. Die Funktion ExtraLoudAudio soll dafür sorgen, dass der Nutzer auch in besonders lauter Umgebung seinen Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung versteht. Das mit kratzfestem Display und GPS ausgestattete Handy kostet 320 Euro.

Das C702 von Sony Ericsson besitzt im Gegensatz zu den anderen als robust vermarkteten Handys UMTS zur besonders fixen Datenübertragung. Zur Ausstattung zählt auch eine 3,2-Megapixel-Kamera und – für Outdoor-Fans interessant – ein GPS-Empfänger. So findet der Wanderer auch in unübersichtlichem Gelände den Weg zurück, und Fotos lassen sich mit den vom GPS-Empfänger gelieferten Positionsdaten verknüpfen.

Wie das Nokia 3720 Classic entspricht das C702 dem IP54-Standard. Die Unverbindliche Preisempfehlung lautet knapp 340 Euro. Allerdings ist das Gerät bereits seit Frühjahr 2008 auf dem Markt und deshalb mittlerweile schon für rund 140 Euro zu haben. Samsungs B2100 kostet derzeit rund 90 Euro, das 3720 Classic ist für etwa 130 Euro erhältlich.

Outdoor-Handys sind keine Multimedia-Maschinen wie das iPhone. In mancher Hinsicht sind sie aber besser als durchschnittliche Handys: «Outdoor-Handys bieten oft einen etwas besseren Empfang», sagt Marie-Anne Winter vom Telekommunikationsportal teltarif.de in Berlin. Schließlich solle das Gerät abseits der Großstadt in Wald und Flur funktionieren. Auch die Akkus seien oft ausdauernder. «Im Wald gibt es ja keine Steckdose.» Sonims XP3.20 etwa hält laut Hersteller bis zu 1500 Stunden durch. Zum Vergleich: Nokias Multimedia-Handy N97 kommt auf eine Standby-Zeit von maximal 320 Stunden.

Allerdings empfindet Markus Eckstein das Angebot an Outdoor-Handys als «erschreckend gering». Leseranfragen zeigen dem Experten zufolge, dass solche Mobiltelefone gefragt sind. «Gleichzeitig wird geringes Angebot kritisiert.» Zum Beispiel gebe es noch kein Outdoor-Handy mit Touchscreen.

Robuste Handys für Kinder

In Kinderhänden sind Handys oft besonderer Beanspruchung ausgesetzt. Vor allem für jüngere Nutzer, die das Gerät häufiger fallen lassen, sei daher ein Outdoor-Handy geeignet, sagt Marie-Anne Winter von teltarif.de. Allerdings seien die Geräte nicht billig: «Da ist es vielleicht sinnvoller, ein normales Billig-Handy für 15 Euro zu kaufen und es gegebenenfalls zu ersetzen.»

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