![[Emnid-Umfrage] Macho-Web: Mobiles Internet ist Männerdomäne - Frauen chatten gerne](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2011/03/mobile-handy-studie-maenner-frauen_cc-ErikBenson-Kopie.jpg)
In Deutschland sind fast doppelt so viele Männer wie Frauen mobil im Internet unterwegs. Was?! Ja, das ergab eine TNS Emnid-Umfrage im Auftrag des Telekommunikationsanbieters Congstar. Demnach sind 28 Prozent der Männer, aber nur 16 Prozent der Frauen regelmäßig per Handy oder Smartphone im Netz. Der gesamte Anteil deutscher Internetnutzer, die mobil online gehen, liegt bei 22 Prozent.
Besonders aktiv ist die Gruppe der 14- bis 29-Jährigen, hier surfen bereits rund 40 Prozent mobil. Frauen nutzen die Internetverbindung über Handy 20 Prozent häufiger als Männer zur Kontaktpflege.Sie chatten oder mailen gerne mit Freunden und nutzen besonders häufig Social Communities. Geschlechterübergreifend belegen Facebook und Co für rund 50 Prozent der Befragten Platz 1 bei der Nutzung des mobilen Internets. Auch hier führt die junge Generation. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen verbringen fast 80 Prozent ihre Zeit auf in sozialen Netzwerken. mehr »
Kein Herz für “Facebook-Moms”: Viele Teenager sind offenbar nicht gerne mit ihren Eltern auf Facebook “befreundet”. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen in den USA.
Rund 30 Prozent der 13 bis 17-jährigen US-Teenies würden lieber nicht mit ihren Eltern digital verknüpft sein, wobei Mütter doppelt so oft aus der Freundesliste ausgeschlossen werden wie Väter.
In rund drei Viertel der Fälle sind Eltern und Kinder allerdings Freunde auf der sozialen Plattform, in vielen Fällen allerdings nicht ganz freiwillig: in 41 Prozent der befragten US-Haushalte gibt es die Regel, dass die Jugendlichen Facebook nur unter der Bedingung nutzen dürfen, dass sie Vater oder Mutter auf die Freundeliste lassen. mehr »

Kokonatchis sollen das Twitter-Leben aufregender machen. Die niedlichen USB-Desktop-Bots aus der Hand japanischer Studenten der University of Tokyo und der Waseda Uni reagieren mit wildem Leuchten und empathischen Wackeln, wenn im Twitter-Stream eine neue Nachricht angekommen ist.
Dabei sollen die Farben je nach Kontext der über den populären Kurznachrichten-Dienst abgesetzen Tweets variieren. Selbst verbale Reaktionen können den Wackel-Robos eingetrichtert werden. Wobei bei 20 Wörtern insgesamt der Wortschatz sich eindeutig aufs Elementarste konzentrieren wird. Hallo! He! Lies mal! Schnell! Ich!Bin!Wichtig! mehr »

Jede dritte Frau in den USA bezeichnet sich selbst als süchtig nach dem Onlinenetzwerk Facebook. Zu diesem Ergebnis kommt eine heute vorgestellte Studie des US-Fernsehnetzwerks Oxygen Media und des Meinungsforschungsunternehmens Lightspeed Research.
Demnach gaben 39 Prozent der über 1.600 befragten Frauen zwischen 18 und 34 Jahren an, süchtig nach Facebook zu sein. 34 Prozent sagten, sich bei dem Netzwerk einzuloggen sei das erste, das sie morgens tun. Gleichzeitig würden 57 Prozent der Frauen nach eigener Aussage mit ihren Freunden eher über das Netzwerk kommunizieren als im realen Leben. mehr »

Es zwitschert im Ärmel: Mit dem Tweet Sleeve haben wir die nächste offensichtliche Verknüpfung von virtueller und realer Welt – hergestellt über ein Social-Network-Kleidungsstück. Nach der Facebook-Jacke und den Twitter-Sneakern soll das Zwitscher-Shirt der Designerin Vanessa Sorenson nun unsere Empfindungen leuchtend veranschaulichen, die wir in den über den populären Mikronews-Dienst verschickten Kurznachrichten zum Ausdruck bringen.
Grantige Tweets bringen die im Shirt integrierten LEDs rot zum Leuchten, bei Friede, Freude, Eierkuchen strahlen die Lämpchen in glücklichem Grün.
Alles schön und gut. Aber wenn soll ich so über den Zustand meiner Gemütslage informieren wollen? Die Twitter-Followers lesen, was ich schreibe. Die lieben Kollegen oder Mitmenschen in meiner direkten Umgebung vielleicht? Im Zweifel wohl das eigene Ich, das mit penetrantem Rot am Ärmel darauf aufmerksam gemacht wird, dass vielleicht mal wieder ein paar freundlichere Töne angesagt wären. Ok, ok.
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Frauen folgen Marken: Gut 50 Prozent der Internet-Nutzerinnen in den Vereinigten Staaten sind Fans oder Follower einer bestimmten Marke bzw. eines bestimmten Produktes oder eines Unternehmens bei Social Networks wie Facebook. Dies konstatiert eine neue Studie von SheSpeaks und iVillage.
Zum Thema:

Social Networking soll zum Ganzkörpererlebnis werden. Wie denn das? Mit Ping. Einer Kapuzenjacke, die mit Arduinos Lilypad und Lilypad Xbee ausgestattet ist und deshalb drahtlos Zugang zum weltgrößten Sozialnetzwerk Facebook hat. Ping-Trägerinnen sollen ihre Facebook-Freundschaften so ganz einfach mit etwas Körpereinsatz, ohne PC oder Handy pflegen können. mehr »

Wer kann auf die Idee kommen, einen Wasserkocher übers Internet zwitschern zu lassen? Ja, wer, wenn nicht zwei Jung-Designer aus London. Im Grunde ist es viel weniger abwegig, als Kurznachrichten über den blühenden Mikro-Newsdienst Twitter via Toilette abzusetzen.
Denn immerhin macht es Sinn zu erfahren, wann das Wasser für das Tässchen Tee (oder die Päckchen-Suppe) zwischendurch den Siedepunkt erreicht hat. So haben also Ben Perman und Murat Mutlu den “Twittering Kettel”, kurz: den Twettle entworfen. Einen elektrischen Wasserkocher der mit einem kleinen Display versehen ist und via WiFi über den 140-Zeichen-Internet-Dienst Tweets verschickt, wenn das Wasser kocht. mehr »
Nun, mit diesen Gadget-Entwürfen ist das natürlich so eine Sache. Man weiß ja, dass sie nicht zu haben sind. Nicht sofort. Und vielleicht nie. Aber manche sind einfach einen Post wert. Waveface Ultra etwa, eine cloud-basierte Smartphone-Armbanduhr, die Asus präsentiert hat. Der Computer-Riese aus Taiwan hat dabei einen Minirechner mit flexiblem OLED-Displayin die Form eines superschlanken Fashion-Armreifs gebracht..
Das Breitband-Armband soll über eine Serverwolke im Internet kommunizieren und über Gesten oder Berührung gesteuert werden, so die Vision. Info-Abruf und Dienste wie Social Networking oder E-Mail sollen so einfach vom Handgelenk aus genutzt werden. Das Display des konzeptuellen Smartphone-Gadgets soll für den bequemen Überblick aber auch zu einem Flatscreen geplättet werden können. Es heißt, Waveface Ultra könnte in den nächsten fünf Jahren das Licht der Realität erblicken.
Mehr zum Asus-Web-Klackarmband im Video nach dem Break. mehr »

Eine wirklich außergewöhnlich coole Internet-Uhr haben sich die Designer von Toki Woki ausgedacht mit dieser “Scroll Clock” – siehe Demo unten.
Die Live-Uhr ist nicht nur schön anzuschauen, sonndern funktioniert auch schön als abgefahrene Desktop-Uhr für den Computer im Büro oder zuhause.
Im Netz findet Ihr die Scroll Clock” hier: toki woki

Acht Megapixel für eine Webcam – und dann Rosa. Wieso auch nicht? Frauen, die auf Pink stehen, sagen auch zu einer guten Auflösung nicht nein. Beides vereint Zeda mit ihrer Infinity T21.
Bevor wir jetzt aber auf Wolke rosa dahinchatten, Preis und Verkaufsstart sind leider noch nicht bekannt.
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Wasserfallgeplätscher, Vogelgezwitscher, das ferne Tuten eines Nebelhorns. Ja, so lässt es sich entspannen. Den Alltagsstress beiseite schieben, das innere Gleichgewicht wieder finden. Auf Mausklick, versteht sich.
In iSerenitys Online-Sound-Kollektion finden sich Audio-Clips mit Waterfall Whisper, Pencil Parade oder Library Lullaby, 31 insgesamt. Das also ist Online-Entspannung pur.
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