
Stretch? Ja, zwickt nicht, sitzt perfekt und gibt auch nach an den richtigen Stellen, wenn’s mal sein muss. Die Vorzüge des elastischen Materials am Körper kennen wir. Warum also nicht auch an anderer Stelle einsetzen? Zum Beispiel fürs Frischobst, das hübsch drapiert und ansprechend gelagert werden will.
Die “Stretchy Bowl” von Hook n’ Loop Design ist genau dafür da, denn die dehnt sich je nach Menge und Größe der aufzunehmenden Früchtchen einfach aus und ist atmungsaktiv – für lang anhaltende Frische. Bequem!

Entworfen als kleiner Arbeitstisch fürs Wohnzimmer, sagt Designerin Sigurd Larsen – mit Fächern in der Beton-Platte, die Platz bieten für Utensilien wie Gadgets oder Schreibkram. Oder als Küchentisch mit einer Nische für Kräuter und Pflanzen. Die Tischbeine sind aus Eiche. Und ganz konkret finden wir: Der raue Industrial-Charme des “Concrete Table” ist umwerfend.


„Nimm dir einen Stuhl! Dann sitzt sich´s leichter.“ Haha, man kann sich auch ein Sofa unter den Allerwertesten schieben. Das man womöglich unter der Achsel mit sicher herumgetragen hat. „Picnic Time Reflex Portable Reclining Travel Couch“ heißt das faltbare Sitzmöbel. „Extremen Komfort“ erwartet den Besitzer. Auf nur 50 Zentimeter lässt sich die Hockmatte zusammenschnüren, ein Schultergurt erleichtert das Tragen.
Der Zweisitzer, den es in den einfallsreichen Farben rot, blau und schwarz gibt, lässt sich, schwuppdiwupp, in eine Ein-Mann-Matratze verwandeln. Für ein Date im Park liegt es sich vielleicht auch zu zweit bequem darauf. mehr »

Ein Kühlschrank ohne Türen, Fächer, der zum Kühlen keinen Strom braucht, keinen Motor? Hört sich gut an und sieht verdammt gut aus. Grünleuchtendes Gel, sehr futuristisch, in das Obst, Gemüse, Milch & Co gedrückt wird und das die Lebensmittel dann in einzelne Kapseln schließt und kühlt. Ganz individuell.
Die Energie zum Kalthalten soll das geruchslose “Biopolymer-Gel durch Lumineszenz beziehen. Will das heißen die Wärme der Produkte wird im grünen Glibber in Licht umgewandelt? Und ab wann können wir so stromarm kühlen? 2040, 2050? Wir werden sehen. mehr »

Es war einmal ein magnetisches Speichermedium, das es vermochte, einen ungemein wichtigen Platz in unserem Tech-Leben einzunehmen. Die Diskette. Wie gesagt, es war einmal. Und damit die gute alte Plastikscheibe nicht in unwürdige Unvergessenheit gerät, pappen wir sie nun liebevoll an den Kühlschrank. Als Magnet mit den bekannten Vorzügen. Und in knalligen Retro-Farben. mehr »

Wäre es nicht hilfreich, man hätte als Windows-User auch im Leben außerhalb von PC und Laptop eine Tastenkombi, mit der man schnell mal neu durchstarten könnte, wenn nichts mehr geht? Einfach CTRL+ALT+DEL drücken, um das Gedanken-Chaos im Kopf zu beseitigen und das Körper-System zu erfrischen? mehr »

Perfekt zwischen Nierentisch und Blumenampel passt Jeffrey Stephensons retrotastisches Computergehäuse mit dem Titel “Mid-Century Madness”. Er liess sich nach eigener Beschreibung dazu von dänischem Mobiliar aus den swinging Sixties inspirieren. mehr »

Das eisgekühlte Sommergetränk hinunterkippen. Dann das Glas hinter sich ins Gras schmeißen – und liegen lassen. Bedenkenlos. Der Umwelt zuliebe! Schließlich sind die Jelloware-Gläser aus der Design-Werksatt der New Yorker Agentur The Way We See The World nicht nur biologisch abbaubar und komplett kompostierbar, sondern auch noch Dünger für die Pflanzen. mehr »

Sensible Daten im Couchtisch. Natürlich fein säuberlich in Streifen geschnitten, wie man das von einem Schredder eben erwarten kann. Denn genau das ist der Papervore Coffee Table. Ein Schredder in XXL, der nicht nur mit Leidenschaft Papier frisst, sondern der als nicht ganz alltägliches Möbelstück jedem Wohnambiente neuen Schwung verleihen kann.
Zum Schredden wird gekurbelt, während die Kaffeetasse seelenruhig dabei sein kann. mehr »

Sehr bunt, und sehr japanisch: Die fröhlich gemusterten Nacken-Aufblaswürste sind dazu da, noch entspannter in der Badewanne zu liegen. Auch deswegen, weil wasserdicht Lautsprecher und Elektronik eingebaut sind und eine Öffnung integriert ist, die den Musikplayer oder das Apple iPhone auch noch sicher verschlucken kann, so dass der gestresste Gegenwartsbürger eine Parallelberieselung auf mehrere Daseinsebenen gleichzeitig bekommen kann. Und das auch noch für unter 20 Euro.
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Auf den ersten Blick sind Mammalampas Lampen eine ganz schön haarige Angelegenheit. Doch der Schein trügt. Was sich da als beleuchtete Zweitfrisur mit außergewöhnlichem Flechtwerk präsentiert, ist nicht etwa eine zum Lampenschirm umfunktionierte Echthaarperücke oder ein erleuchtendes Naturhaarimitat. Sondern nur – Papier. Kunstvoll drapiert und zu Zöpfen geflochten. mehr »
Gar keinen Spass versteht der Silicon-Valley-Computer-Riese Apple und klagt gegen einen harmlosen “Lowtech-iPod”: Der Eierbecher mit der Bezeichnung «eiPott» könnte mit dem technisch ausgefeilten Musikabspielgerät «iPod» der Firma Apple verwechselt werden – urteilte nun das Hanseatische Oberlandesgericht.
Jetzt muss sich David, der Hersteller koziol aus Erbach im Odenwald, einen neuen Namen für sein Produkt einfallen lassen. Wie ein Sprecher des Gerichts am Freitag in Hamburg mitteilte, erwirkte Apple eine einstweilige Verfügung.
Sollte der «eiPott» weiter unter dieser Bezeichnung vertrieben werden, werde ein Ordnungsgeld von 250 000 Euro fällig. «eiPott» sei eine «künstliche Wortschöpfung», begründete das Gericht – und zudem als Bezeichnung für einen Eierbecher unüblich. mehr »