
Es war einmal ein magnetisches Speichermedium, das es vermochte, einen ungemein wichtigen Platz in unserem Tech-Leben einzunehmen. Die Diskette. Wie gesagt, es war einmal. Und damit die gute alte Plastikscheibe nicht in unwürdige Unvergessenheit gerät, pappen wir sie nun liebevoll an den Kühlschrank. Als Magnet mit den bekannten Vorzügen. Und in knalligen Retro-Farben. mehr »

Perfekt zwischen Nierentisch und Blumenampel passt Jeffrey Stephensons retrotastisches Computergehäuse mit dem Titel “Mid-Century Madness”. Er liess sich nach eigener Beschreibung dazu von dänischem Mobiliar aus den swinging Sixties inspirieren. mehr »

Der angehende Industrie-Designer Richard Wilson von der University of Leeds hat die Braun Aromaster KF20 etwas angespitzt und ihr damit einen rundum retrocoolen, spacigen Touch verpasst. Der zeitlose Kaffeebrüher, der seit den 70ern lange Jahre mit seinem unauffälligen Design punkten konnte, ist damit augenscheinlich in Sci-Fi-Regionen angekommen. Gelungen!

Da hat man beim Musikhören nun tatsächlich einen Knopf im Ohr. Einen Drehnopf, der die Laustärke des Lieblings-Sounds regeln soll. Das zumindest gaukeln die Volume Earbuds vor, die als Ohrhörer im schwarz-weißen Retro-Design zum abgedrehten Hingucker werden.
Gesehen im Online-Store des Museum of Modern Art für 16 Dollar.

Das geradlinige Schwarz-Weiß-Design der Retro-Couch sieht ausgesprochen gelungen aus, aber irgendwie doch ziemlich ungemütlich. Und auch wenn Designer Igor Chak betont, das Retro-Sofa sei aus Leder und “äußerst weich”, wünscht man sich zum Chillen ein paar knuffige Raumschiffkissen, die dem Space Invader etwas Kuschel-Flair verleihen.

Warum ging das nicht früher? Jedes iRetrofone wird handgefertigt, aus Kunststoffharz gegossen und mit einem Retro-Telefonhörer versehen. Das zum Telefonieren weiterhin benötigte iPhone muss man natürlich selber hineinlegen; es ersetzt dann die Kurbelwählscheibe. Hm. Gibt es eine App dafür? 195 USD, plus 15 USD Fracht, entspricht zusammen 157 Euronen. Stil hat seinen Preis.
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Früher hatte man einen Tischabfalleimer, weltgewandter ausgedrückt: Poubelle de Table. Und man hatte Tomy Dustbot. Der so schnell mal über den Tisch flitzt und einsaugt, was da nicht hingehört, aber unvermeidbar ist. Staub, Krümel, und, ähm, was noch?
Der clevere Tischreiniger kennt seine Grenzen und landet deshalb auch nicht unterm Tisch. Wo zwar ganz sicher noch viel mehr Arbeit auf ihn warten würde. Das war 1985. Inzwischen soll den Job dann doch lieber ein anderer übernehmen, sicher nur nicht mehr mir rotleuchtenden Knuffel-Augen und ach so süßer Miniaturkehrwisch. mehr »

Punktefressser als Schmuckstück – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Nach der Pac-Man-Messenger-Bag, dem Pac-Man-Mini-Cooper oder der Pac-Man-Armbanduhr gibt es nun mal wieder was Handliches in Sachen Arcade-Gaming-Schick und Retro-Design. Die schrägen handgemachten Pac-Man-Armbänder aus transparentem Kunststoff sind uns im Etsy-Online-Shop von ParAmour für 25 US-Dollar aufgefallen.
Geek kann ja so schön sein.
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Auch wenn ein aktuelles Videogame hübsch verpackt unterm Tannenbaum ganz erheblich zur freudigen Stimmung an Weihnachten beitragen kann, haben wir auch absolut nicht gegen einen wahren Klassiker einzuwenden. Schon gar nicht, wenn damit all die anderen kleinen und größeren Nettigkeiten am Weihnachtsabend ganz unkonventionell im Space-Invaders-Retro-Look festlich drapiert werden können. Klassisches hat doch besonders auch an Weihnachten seinen Reiz. Spacey X-Mas!
Das Geschenkpapier ist zu haben bei Whimsy Press für 4,50 Dollar.
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Ein echter Eye-Catcher für geekige Design- und Uhren-Fans ist diese Lego-inspirierte Digital-Uhr im klassischen Casio-80er-Jahre-Retro-Look von dem französischen Designer Jean Charles de Castelbaja (wenn auch nicht offiziell lizenziert von Lego).
Die Digital-Uhr wird unter dem Kürzel des Designers “JC/DC” vertrieben und soll noch vor Ende des Jahres auf den Markt kommen.
Leider ist der Preis noch nicht verfügbar.

Immer wieder Hightech für die lieben Kleinen. Zur Abwechslung mal nicht ein blinkendes Spielzeug, sondern ein nüchterner Hochstuhl, auf dem der hungrige Baby-Magen sicher nicht ganz nüchtern bleiben soll. Drehbar um 360 Grad ist der Scoop High Chair der britischen Design-Firma Seymourpowell. Dazu höhenverstellbar und, wie es heißt, ultrahygienisch. mehr »

Retro-Look zum Mitnehmen: Pac-Man samt Blinky, Pinky, Clide und Inky tummeln sich zuhauf auf der neuesten Messenger Bag, die im Etsy-Shop TheRockza zu haben ist. Für 93 Dollar. Als tragende Hommage an den Video-Game-Klassiker ist das noch akzeptabel.
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